Springe zum Inhalt

Unser Schulsieger Silas Worm, 6d hat auch den Kreisentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbs gewonnen. Mit seinem Vortrag aus „Einmal Pech und elfmal Glück“ von Alyssa Hollingsworth las er sich ganz nach vorn. Und auch beim unbekannten Text überzeugte er die Jury. Die Klasse 6d fieberte aus dem Zuschauerraum mit; die Jungen freuen sich über den Sieg ihres Klassenkameraden. Herzlichen Glückwunsch!

Fotos: Ursula Peters

Silas Worm, 6d, hat unseren Vorlesewettbewerb gewonnen. Seine Vortragsweise, wie er aus „Der kleine Nick“ las und den fremden Text, einen Auszug aus „Anik“ von Tanja Heitmann, präsentierte, hatte die Jury überzeugt. Dina Mädler, 6b, trat zum Stichlesen an, denn auch sie beeindruckte die bewertenden Zuhörerinnen und Zuhörer aus dem Q2-Leistungskurs Deutsch mit „Peter Pan“ und ihrer Souveränität beim zweiten Text. Auch die weiteren Klassensieger Marie Kade, 9b, Maya Tochiya, Paul Fey, 6e, und Niklas Frings, 6f, ernteten viel Applaus.
Mayas Vortrag aus „Gangsta Oma“ brachte das Publikum zum Lachen, Niklas sorgte mit „Die drei ??? und das Hexenhandy“ für Spannung, Marie Kader holte die Jungen und Mädchen in die fantastische Welt von Alea Aquarius. Mette Trost, ebenfalls Schülerin im Deutsch LK, führte mit großer Freude durch die Veranstaltung und überreichte den sechs Vorleserinnen bzw. Vorlesern jeweils einen Buchgutschein als Preis.

Zur Auflockerung gab es eine kleine Weihnachtsgeschichte: Deutschlehrerin Anneta Haksteter überlegte mit dem Publikum zunächst passende Bewegungen zu einigen Begri
ffen und dann gab es zu ihrem Vorlesen eine „Bewegte Aula“.

Jetzt heißt es, Silas Worm auf der Kreisebene zu unterstützen. Ob er die Tradition fortsetzen wird, auch dort als SJG-Schüler den Titel zu holen?

Silas Worm, 6d, hat unseren Vorlesewettbewerb gewonnen. Die Jury, Schülerinnen und Schüler aus dem Leistungskurs Deutsch Q2 von Herrn Breuer, hatte es nicht leicht und bat um ein Stichlesen. Denn auch Dina Mädler, 6b, hatte sie in den beiden Runden überzeugt. Weitere Klassensieger sind Marie Kade, 9b, Maya Tochiya, Paul Fey, 6e, und Niklas Frings, 6f. Mette Trost, ebenfalls Schülerin im Deutsch LK, führte durch die Veranstaltung. Ein ausführlicher Bericht folgt im Newsletter.

 

 

Velia Pasquariello aus der 6b hat unseren Schulwettbewerb im Vorlesen gewonnen. Der Jury, Schülerinnen und Schülern aus der Q1, fiel es schwer, aus den fünf sehr guten Vorlesern die bzw. den besten zu küren – es sei ein Kopf-an-Kopf-Rennen gewesen. Letztlich haben Velias Beitrag aus „Die Spur der Donnerhufe“ von Kathryn Lasky, Band 1 sowie ihr Vortrag des unbekannten Textes ein kleines bisschen mehr überzeugt als die anderen ebenfalls sehr guten Präsentationen. ...weiterlesen "Kopf-an-Kopf-Rennen im Vorlesen"

Kyra Dittmann, bekannt für ihre Pferdebücher, war sichtbar stolz, mit der besten Vorleserin Deutschlands zusammen lesen zu dürfen. Am 20. September 2018 erhielt Victoria Schaay, 7c, vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels den Wanderpokal für ihren Sieg beim Bundesvorlesewettbewerb in Berlin. Zu diesem Anlass durfte sie sich eine Autorin oder einen Autor ans SJG wünschen – für Victoria war klar, wer das sein sollte. Und unsere Siebtklässlerinnen und Siebtklässler profitierten von diesem Wunsch: Gebannt lauschten sie dem Beginn des neuen Buches von Kyra Dittmann, „Schneefeuer“, so still habe sie selten ein Publik erlebt, so die Bonnerin. Lebhaft wurde es dann beim Signieren: Jungen und Mädchen umzingelten sie.

Auch Schulleiter Michael Bornemann freute sich, dem Lese-Duo zuzuhören. In seiner Begrüßung wies er auf die vielen Lese-Angebote Rheinbachs hin – von der Öffentlichen Bücherei St. Martin über die Buchhandlung Kayser bis zum Verein „Rheinbach liest“ und natürlich sei auch das SJG  mit seinen Sofas zum Schmökern im Medienzentrum und diversen Lesungen, zum Teil in Kooperation mit Rheinischer Partnern, in Sachen Leseförderung aktiv.

Anja Bergmann, Regionaldirektorin NRW beim Börsenverein, erklärte vor der Pokalübergabe, es sei nicht selbstverständlich, dass Schulen sich beim Vorlesewettbewerb engagierten. Sie gratulierte Victoria zu ihrem Erfolg und sei gespannt, ob sie in einem Jahr wieder mit einem Sieger oder einer Siegerin vom SJG begrüßen dürfe.

Victoria Schaay und Kyra Dittmann lasen abwechselnd aus dem druckfrischen Buch „Schneefeuer“ und konnten sich „die Aufregung teilen“, wie Dittmann erklärte. Auch dieses Buch stellt Pferde in den Mittelpunkt – bzw. die Hauptfigur Ash bzw. Ashley, die das Reiten liebt, obwohl es sich in ihrem Land, dem Land des ewigen Schnees, für ein Mädchen nicht gehört.  Ashs Pferd Dalibo hat einen schwarzen Fleck am Ohr, weshalb es nicht am Eis-Pferderennen teilnehmen darf, das steht nur reinweißen Pferden zu. So kann Ashley den Optimismus ihrer mittlerweile verstorbenen Mutter nicht teilen, einmal dieses Rennen reiten zu dürfen.

„Ich finde es wichtig, dass es Gleichberechtigung für alle gibt“, so Dittmann, die sich vom Märchen Aschenputtel inspirieren ließ. „Und es ist wichtig, dass man das macht, wonach das Herz ruft.“ In der Geschichte sei es das Reiten, aber das beziehe sich auch auf andere Dinge im Leben. Auf die Frage, ob sie einfach drauflos schreibe oder einen Plan verfolge, antwortete sie, dass sie sich viele Gedanken über die Charaktere und die Handlung mache, bevor sie starte. „Schreiben ist ein Handwerk. Es benötigt nicht nur die Muse, die einen küsst, sondern auch einen Plan.“

Claus Wehage, erster stellvertretender Bürgermeister von Rheinbach, zeigte sich begeistert, dass eine Rheinbacherin den Pokal des Wettbewerbs in die Stadt gebracht hat. „Wir sind eine lesefreudige Stadt. Wen es einmal gepackt hat, den lässt es nicht mehr los.“ Auch von Kyra Dittmann schien er begeistert: „Beim nächsten Mal lese ich ein Buch von Ihnen!

Als Vorankündigung auf die Pokalübergabe sendete der WDR einen Beitrag in der Lokalzeit Bonn, den Sie hier finden.

IMG_0200kleinVictoria Schaay (rechts) hat den Vorlesewettbewerb des Rhein-Sieg-Kreises gewonnen. Die Schülerin der Klasse 6c setzte sich im Rheinbacher Stadttheater in einem spannenden Wettbewerb gegen Konkurrenten und Konkurrentinnen von 18 Schulen aus dem Kreisgebiet durch. In der Vorrunde galt es zum einen, eine Passage aus einem bekannten Buch vorzulesen, wofür Victoria sich „Krabat“ von Otfried Preußler ausgewählt hatte:  „Auf ‚Krabat’ bin ich gekommen, weil das Buch spannend und teilweise auch etwas gruselig ist. Am Ende rettet Krabats große Liebe sogar sein Leben – und diese Mischung ist genau das, was mir gefällt,“ erklärt die glückliche Gewinnerin.

[Not a valid template]Im Verlauf des Wettbewerbes mussten anschließend zwei fremde Texte vorgelesen werden. Auch hier wurden Betonung, Tempo und Gestaltung bewertet. Im spannenden Finale erwies sich Victoria schließlich als beste Vorleserin. ‚Die Freude am Lesen ist Victoria stets anzumerken. „Ich lese unfassbar gern, denn da verliert man sich schnell in der Geschichte“, berichtet sie. „Ich mag am Lesen einfach alles, die Atmosphäre, das Rascheln der Seiten und die Art, wie man sich bei guten Büchern in die Situationen hineindenken kann.“ Schulsiegerin war Victoria im Dezember mit einem Vortrag aus „Winston. Ein Kater in geheimer Mission“ von Frauke Scheunemann geworden. Schon damals begeisterte sie die Jury.

Eine neue Gelegenheit, ihre Begeisterung für das Lesen zu präsentieren, hat Victoria am 19. April, wenn mit dem St. Joseph-Gymnasium ihre eigene Schule Gastgeberin des Bezirks-Entscheides in der Aula des Vinzenz-Pallotti-Kollegs sein wird. Ausrichter und vom Börsenverein beauftragt ist die Buchhandlung Kayser, die sich dazu mit der Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) St. Martin und dem Verein " Rheinbach liest" zusammentut. 

Victoria Schaay, 6c, hat den Vorlesewettbewerb am SJG gewonnen. Sie las am 4. Dezember 2017 in der Aula aus „Winston. Ein Kater in geheimer Mission“ von Frauke Scheunemann und überzeugte damit die Jury.

Auch Lara Arsenovic, 6a, Lucienne Zienicke, 6b, Niklas Butsch, 6d, sowie Wolfram Sistig, 6e begeisterten das Publikum aus allen sechsten Klassen und die Schülerinnen und Schüler aus der Q1, die in der Jury saßen: Sebastian Bartels, Leonie Lasch, Silja Meyer, Johanna Rost und Nard Eric Waschko. Felix Thiel, Q1, moderierte die Veranstaltung.

Die fünf Sechstklässler jeweils einen vorbereiteten Text – zum Beispiel einen Auszug aus „Die Abenteuer des Apollo“ oder „Rico, Oskar und
die Tieferschatten“ – und aus einem Fremdtext. Dazu lag ihnen „Schattengreifer“ von Stefan Gremmel vor. Nach so viel konzentriertem Zuhören freuten sich alle auf eine kurze Pause, nach der die Spannung stieg, wer denn nun den ersten Preis erzielt hat.

Am Schluss gab es tosenden Applaus für die Siegerin, die uns auf der Kreisebene vertreten wird. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

Unsere Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs, Gesine Engel, war auch auf der nächsten Ebene erfolgreich. Die Schülerin der 6a gewann am 6. Februar 2017 den Kreisentscheid. Sie las aus  Michael Morpugos „Das verborgende Geheimnis vom Big Hill“ und traf mit der von ihr ausgewählten Textstelle die Emotionen ihrer Zuhörer in der voll besetzten Aula der Gesamtschule. Neben den Fans, den die Vorleserinnen und Vorleser mitbringen durften, saßen auch Unterstufenschüler der Gesamtschule im Publikum.

die-beiden-finalisten-kopieGemeinsam mit Rabea Nikolaidis von der Rheinischer Gesamtschule, Lukas Pie aus Bad Honnef vom Siebengebirgsgymnasium, Jonna Joy Profitloch von der Jugenddorf-Christopherusschule Königswinter und Lucy Luna Werk, Gymnasium Hennef, erreichte Gesine das Fremdtext-Halbfinale – unter riesigem Jubel ihrer Mitschülerinnen. Ins Finale gelangten schließlich Gesine und Lukas.

Katja Krancke, Siegerin im letzten Jahr und Schülerin der 7b, durfte die Siegerin in diesem Jahr bekanntgeben: Gesine. In Gegenwart von Bürgermeister Stefan Raetz erhielt die Elfjährige von Buchhändler Christoph Ahrweiler die Siegerurkunde und einen Buchpreis. „Ich freue mich sehr“, berichtet Gesine stolz. „Der Fremdtext war nicht leicht zu lesen, er enthielt viele Fremdwörter.“

Für Gesine geht es damit eine Runde weiter. Ab Mitte März darf sie sich mit den besten Vorleserinnen des Regierungsbezirks Köln messen.

 

dsc_5123_klein
Gesine Engel gewann den Vorlesewettbewerb am SJG. Miká Rönn. Isabel Zander, Lilli Marie Kreuzberg und Livio Pasquariello traten auch als Klassensieger an.

Gesine Engel (6a) ist unsere Schulsiegerin beim Bundesweiten Vorlesewettbewerb. Am 12. Dezember traten die Klassensieger aus den 6. Klassen im Beisein ihrer Mitschüler in der Aula gegeneinander an. Die Jury, zu der neben den Deutschlehrern der Klassen auch die Oberstufenschüler Julia Heiden, Katharina Esser, Jonas Wied und Yannick Sturm gehörten, war sich nach den beiden Lese-Etappen schnell einig: Wie Gesine aus Michael Endes Roman „Momo“ vorgelesen und den unbekannten Text aus „Mpreisein Bruder ist der Superheld“ von David Salomons präsentiert hatte, verdiente sie den ersten Preis.

 

Miká Rönn (6e) eröffnete den Vorlesewettbewerb mit einem Auszug aus „Helden des Olymp – Das Blut des Olymp“. Isabel Zander (6b) las anschließend aus „Die Kuh, die weinte“, gefolgt von Livio Pasqualriello (6d), der sich eine Passage aus „Die drei ???. Die Spur des Spielers“ ausgewählt hatte. Nach Gesines Beitrag hörten die Sechstklässler Lilli Marie Kreuzberg gebannt zu, wie sie aus „Mein Lotta-Leben. Süßer die Esel nie sin
gen“ las.

Im neuen Jahr geht der Wettbewerb in die nächste Runde – wir drücken Gesine die Daumen, dass sie auch dort erfolgreich ist.

dsc_5117_klein dsc_5118_klein dsc_5115_klein dsc_5114_klein dsc_5120_klein

 

 

 

KatjaTeam

Für die Jury war es eine eindeutige Entscheidung: Katja Krancke aus der 6b hat den Vorlesewettbewerb auf der Kreisebene gewonnen. Dank ihrer Mitschülerinnen (stehend von links)  Laura Berbuir, Elena Leonardi und Leah Wiesner, die sie am Montag, 15.2.16, zum Vorlesen am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Bornheim, begleitet hatten, bewahrte sie bis zum Schluss Ruhe.

Das war nicht einfach, schließlich durfte sie erst als elfte von 16 Teilnehmern lesen. „Solange habe ich mich aufs  Zuhören konzentriert“, erzählt Katja. „Eine Konkurrentin war richtig gut! Als ich dran war, habe ich mir große Mühe mit der Betonung gegeben und die Stimme verstellt, wenn es passte.“ Auf diese Weise konnte sie nicht nur bei ihrem Vortrag aus „Das verdrehte Leben der Amélie“ punkten, sondern zeigte auch beim Fremdtext aus „Herr der Diebe“ ihre Vorlesekunst.

Für die nächste Ebene, den Bezirksentscheid, wünschen wir Katja viel Erfolg!