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Die neuen Bilder in der Pallottikirche stammen von Schülerinnen und Schülern der Q2 – unter Anleitung von Kunst- und Religionslehrer Norbert Hansen. Sie sind in Anlehnung an die Gestaltung des Altarraums in Taizé entstanden und sollten der Schulgemeinschaft am Josephstag präsentiert werden. Nun ging dies nur virtuell: Pater Björn Schacknies hielt am Patrozinium eine Ansprache vor und zu den Bildern.
Im Rahmen unserer Besinnungstage waren Gruppen unserer Schule in Taizé, Burgund. An diesem Ort treffen Gläubige aus aller Welt und allen Konfessionen zu einem besonderen Fest des Glaubens und intensiver Beschäftigung mit sich selbst und Gott zusammen. Diese Erfahrungen haben Schülerinnen und Schüler in den Religionskurs Q2 von Norbert Hansen hineingetragen. Daraufhin malten sie die Quadrate; mehr zu ihren Gedanken sowie die Ansprache finden sich hier

Das Erzbistum gab uns die Zusage zur Sanierung des Neubaus und zum Erweiterungsbau – jetzt sehen wir, wie die Realisierung weitere Fortschritte macht. Der Rohbau für Foyer, Lehrerzimmer sowie Verbindungstrakt ist mittlerweile fertig und der Blick vom Stadtpark lässt erahnen, wie das Gebäude aussehen wird. Auch im Neubau sind die Arbeiten im vollen Gange.

Die Türzargen sind eingebaut, die Verputzer gehen bald ans Werk: Die neuen naturwissenschaftlichen Räume und Klassenzimmer nehmen Form an. Sie werden derzeit mit Elektronik ausgestattet, neue Raumstrukturen wurden erstellt. In Zukunft wird es in diesem Teil des Schulgebäudes auch einen Raum zur Medienerziehung geben, ein Raum ist vorrangig für die Robotik vorgesehen und im obersten Geschoss soll wieder ein Meditationsraum eingerichtet werden – gleich neben dem modernen Medienzentrum, das zu einer professionellen mit Universitätsbibliotheken vernetzten Bibliothek ausgebaut wird. Auch ein Selbstlernzentrum gehört dazu, ausgestattet mit Tablets und Computern sowie diversen Lernhilfen in analoger Form. Der angrenzende Seminarraum wird ebenfalls mit moderner Technik ausgestattet.

Wo liegen meine Stärken? In welche Richtung könnte meine Berufswahl gehen? Mit diesen Fragen setzten sich unsere Achtklässlerinnen und Achtklässler im Rahmen der Potenzialanalyse auseinander. Sie schätzten sich selbst ein und erhielten nach diversen Arbeitsaufträgen zudem eine Fremdeinschätzung.

Beispielsweise wurde getestet, ob Stärken im Bereich der Feinmotorik, dem räumlichen Vorstellungsvermögen oder dem Zeitmanagement vorliegen, ob jemand sehr gut im Team arbeitet oder eher allein, wie gut mit Konflikten umgegangen wird und wie es um die Geduld steht. In Auswertungsgesprächen erfuhren die Jugendlichen, wie sie von den Beratern vom Land NRW wahrgenommen wurden, und überlegten, welches Berufsfeld sich für eine Erkundigung im Rahmen des Praktikums eignet. Die Schülerinnen und Schüler waren über manchen Hinweis überrascht, andere Beobachtungen passen zu dem, wie sie sich selbst bereits wahrgenommen haben. Und zum Nachdenken angeregt hat es sie allemal: Worin bin ich gut? Wie könnte es weitergehen nach der Schule?

Den nächsten Schritt bilden die Berufsfelderkundungstage in der Jahrgangsstufe 8, auf die in der Stufe 9 das Berufspraktikum folgt. Thomas Löffler, der gemeinsam mit Marietheres Krupp-Schumacher die Berufsorientierung am SJG organisiert, hält diese Analyse für einen wichtigen Schritt: „Natürlich hängt es immer vom Berater ab, was die Jungen und Mädchen als Fazit daraus ziehen können. Aber insgesamt erfahren sie doch eine ganze Menge über ihre Stärken – und was ihnen nicht ganz so gut liegt.“

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“ – der Mittel-, Oberstufen- und Lehrerchor sangen diese Johannes-Worte beim Adventskonzert in der Pallottikirche am 17. Dezember. Gemeinsam mit den Unterstufenchören und der Klasse 8b gestalteten sie ein Programm zur Frage „Was bedeutet Weihnachten heute?“ und führten dazu Teile aus dem „Weihnachtsoratorium 21“ von Reimund Hess auf. Anschließend erfreuten unser Orchester „sul ponticello“ und unsere Bigband die Zuhörer mit vorweihnachtlichen Klängen. Wie in jedem Jahr endete das Konzert mit einem voluminösen gemeinschaftlichen „Tochter Zion“.

...weiterlesen "Weihnachten heute? Musikalische Antworten"

Silas Worm, 6d, hat unseren Vorlesewettbewerb gewonnen. Seine Vortragsweise, wie er aus „Der kleine Nick“ las und den fremden Text, einen Auszug aus „Anik“ von Tanja Heitmann, präsentierte, hatte die Jury überzeugt. Dina Mädler, 6a, trat zum Stichlesen an, denn auch sie beeindruckte die bewertenden Zuhörerinnen und Zuhörer aus dem Q2-Leistungskurs Deutsch mit „Peter Pan“ und ihrer Souveränität beim zweiten Text. Auch die weiteren Klassensieger Marie Kader, 6b, Maya Tochiya, 6c, Paul Fey, 6e, und Niklas Frings, 6f, ernteten viel Applaus.
Mayas Vortrag aus „Gangsta Oma“ brachte das Publikum zum Lachen, Niklas sorgte mit „Die drei ??? und das Hexenhandy“ für Spannung, Marie Kader holte die Jungen und Mädchen in die fantastische Welt von Alea Aquarius. Mette Trost, ebenfalls Schülerin im Deutsch LK, führte mit großer Freude durch die Veranstaltung und überreichte den sechs Vorleserinnen bzw. Vorlesern jeweils einen Buchgutschein als Preis.

Zur Auflockerung gab es eine kleine Weihnachtsgeschichte: Deutschlehrerin Anneta Haksteter überlegte mit dem Publikum zunächst passende Bewegungen zu einigen Begri
ffen und dann gab es zu ihrem Vorlesen eine „Bewegte Aula“.

Jetzt heißt es, Silas Worm auf der Kreisebene zu unterstützen. Ob er die Tradition fortsetzen wird, auch dort als SJG-Schüler den Titel zu holen?

Zug statt Flug und Ecosia statt Google – Schülerinnen und Schüler haben klare Vorstellungen, was sie an ihren Schulen verändern können, um etwas für den Klimaschutz zu tun. Das wurde auf der ersten Klimakonferenz im Rahmen des Klimatags für die Region Rhein-Voreifel deutlich, zu der Schülerinnen und Schüler des SJG mit Jugendlichen der Liebfrauenschule Bonn, der Gesamtschule Rheinbach und der Europaschule Bornheim am 9. November am SJG zusammenkamen. Sie erarbeiteten auf ihrer Klimakonferenz in drei Gruppen Vorschläge zu den Themen Konsum, Mobilität, Energieverbrauch und Digitalisierung und präsentierten anschließend im Plenum vor weiteren Zuhörern ihre vielfältigen Ergebnisse. ...weiterlesen "Konferenz für unser Klima"

Was versteht man unter „Treibhauseffekt“ und was haben Kühe damit zu tun? Mit diesen Fragen setzten sich Schüler der Klasse 5d am 4. November in einem Workshop mit Richard Groh auseinander. Biologielehrerin Ina Limbach hatte den Referenten des des Vereins „Mensch Tier Bildung“ eingeladen. Groh erarbeitete mit den Schülern Zusammenhänge zwischen Klima und Tierproduktion. ...weiterlesen "Unsere Kühe, unser Klima"

Eine jahrgangsübergreifende Gruppe aus dem Forschenden Lernen legt unseren neuen Schulgarten an. Die Mädchen und Jungen starteten damit, ein Hochbeet zu bauen und zu gestalten. Mit viel Elan waren die Jugendlichen bei der Sache und ließen sich von Regentropfen selbstredend nicht verunsichern. Die Gruppe entwickelt jetzt weitere Ideen für die Gestaltung unseres Schulgartens.

 

 

Tischtennisschläger, Bälle, Gummitwist, Federballschläger: zur Gestaltung der Bewegten Pause auf dem Schulhof verfügen die Klassen 5 bis 7 als erweitertes Angebot über Spielekisten, in denen solche Dinge gesammelt sind, sehr zur Freude der Schülerinnen und Schüler, die rege davon Gebrauch machen.

Sie bedienen sich aus den Boxen und sind dafür verantwortlich, anschließend auch alles wieder zurückzulegen. Immer wieder landen Bälle in Dornbüschen oder auf den Dächern oder Material der einen Klasse findet sich in einer anderen wieder. „Aber das regeln die Mädchen und Jungen alles – manchmal mit Unterstützung der Lehrkräfte“, erklärt Nicole Schmidt, die mit Franziska Gniewkowski und Katharina Lang die Kisten für die Schule angeschafft hat. Jede Klasse hat Paten bestimmt, die den Inhalt der Kiste überwacht.

Zu schön für den Sperrmüll: Aus alten Holzstühlen fertigte ein Kurs im Projektunterricht neue Sitzgelegenheiten. Die Schülerinnen und Schüler bemalten mit Kerstin Clasen und Claudia Cronenberg die Möbel mit selbst entworfenen Motiven.

Zunächst musste das Holz abgeschliffen werden, dann übertrugen die Mädchen und Jungen ihre Motive mit Hilfe von Folien auf die Stühle und gingen dann mit Farbe ans Werk. In den Sommerferien wird Hausmeister Andreas Gawenda die Holzmöbel auf dem Schulhof so positionieren, dass sie nicht weglaufen. „Aus Alt mach Neu“ lautete das Projekt, bei dem die Achtklässlerinnen und Achtklässler begeistert und kreativ mitarbeiteten.