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Frieden kundgeben

Unsere Schule beteiligte sich mit Statements an der Friedenskundgebung auf dem Himmeroder Wall am 16. März, zu der der Verein „Partnerschaft des Friedens Rheinbach/Doumeaumont-Vaux“ eingeladen hatte. Ihre Videobotschaften waren Teil eines Films, in dem Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrer und politische Vertreter der Partnerstädte zu Wort kamen.

Robin Titt, Q1, sagte: „Demokratie ist mir wichtig, da sie uns hilft, Brücken zu den verschiedensten Meinungen zu bauen.“ Lisa Brunsch, Q1, erklärte: „Frieden heißt für mich, dass jeder gewaltfrei und ohne Angst leben kann, und das ist genau das, was ich den Menschen in der Ukraine und jedem anderen Land, das sich im Krieg befindet, wünsche.“

Luca-Marie Gossing und Lea Schwartz, Q2, hielten fest: „Frieden heißt für uns, dass wir ein Leben ohne Gewalt und Angst führen können, dass wir nicht ums Überleben kämpfen müssen und dass die Grundrechte eingehalten werden. Wir wünschen uns, dass bald wieder alle Menschen in Sicherheit aufwachsen können und niemand aufgrund von politischen Machtspielen sterben muss.

 

„Wir setzen uns gemeinsam für Frieden und Demokratie ein, um gewaltfrei Konflikte lösen zu können“, so das Statement von den Lehrern Andrea Gerhardt und Berthold Naber. Schulleiter Michael Bornemann wies darauf hin: „Der Angriff von Putin auf die Ukraine ist menschenverachtend, und deshalb müssen wir gemeinsam Verantwortung übernehmen, um den Menschen, die auf der Flucht sind, zu helfen und gemeinsam ein Zeichen zu setzen der Soliarität, das Putin nicht übersehen kann.“