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Potenzialanalyse unserer achten Klassen

Wo liegen meine Stärken? In welche Richtung könnte meine Berufswahl gehen? Mit diesen Fragen setzten sich unsere Achtklässlerinnen und Achtklässler im Rahmen der Potenzialanalyse auseinander. Sie schätzten sich selbst ein und erhielten nach diversen Arbeitsaufträgen zudem eine Fremdeinschätzung.

Beispielsweise wurde getestet, ob Stärken im Bereich der Feinmotorik, dem räumlichen Vorstellungsvermögen oder dem Zeitmanagement vorliegen, ob jemand sehr gut im Team arbeitet oder eher allein, wie gut mit Konflikten umgegangen wird und wie es um die Geduld steht. In Auswertungsgesprächen erfuhren die Jugendlichen, wie sie von den Beratern vom Land NRW wahrgenommen wurden, und überlegten, welches Berufsfeld sich für eine Erkundigung im Rahmen des Praktikums eignet. Die Schülerinnen und Schüler waren über manchen Hinweis überrascht, andere Beobachtungen passen zu dem, wie sie sich selbst bereits wahrgenommen haben. Und zum Nachdenken angeregt hat es sie allemal: Worin bin ich gut? Wie könnte es weitergehen nach der Schule?

Den nächsten Schritt bilden die Berufsfelderkundungstage in der Jahrgangsstufe 8, auf die in der Stufe 9 das Berufspraktikum folgt. Thomas Löffler, der gemeinsam mit Marietheres Krupp-Schumacher die Berufsorientierung am SJG organisiert, hält diese Analyse für einen wichtigen Schritt: „Natürlich hängt es immer vom Berater ab, was die Jungen und Mädchen als Fazit daraus ziehen können. Aber insgesamt erfahren sie doch eine ganze Menge über ihre Stärken – und was ihnen nicht ganz so gut liegt.“