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Melanie Kornrumpf bietet nun auch an der Pallotti-Straße an zwei Tagen „Bewegte Pause“ an – und künftig auch die Möglichkeit, sich zum Ausruhen zurückzuziehen. Kaum hatte sie die Türen geöffnet, strömten Sechstklässler in die alte Sporthalle.

Dort können die Schülerinnen und Schüler Tischtennis oder mit Bällen spielen. In den Umkleiden des alten Schwimmbads hat Melanie Kornrumpf Spielgeräte platziert und Bastel- bzw. Arbeitstische aufgestellt. Gemeinsam mit der Gestaltungs-AG von Gaby Bank und Renate Neffgen dekoriert sie die Räume, so dass hier eine behagliche Atmosphäre entsteht. So hängt schon eine rot-weiße-Kette an der Decke und Schwimmbretter werden geputzt, um sie an die Wand zu nageln. „Auch für kurze Zeit lohnt es sich, sich hier schön einzurichten“, sagt Melanie Kornrumpf, die noch viele Ideen für die Ausgestaltung hat.

Die Schülerinnen und Schüler freuen sich über das Angebot. „Echt cool hier“, lauteten die Kommentare. „Hier kann man gut chillen!“

Die Räume sind montags in der 6. Stunde und dienstags in der 7. Stunde geöffnet.

 

 

 

 

 

 

 

Der Pallotti-Campus verfügt nun auch über einen Schulkiosk.
Dank der Unterstützung von Eltern wird hier jeweils in der ersten großen Pause die gleiche Palette wie am SJG angeboten. Früher als Umkleide für die alte Sporthalle genutzt, dient der Raum nun als Verkaufsraum. 

Schulleiter Michael Bornemann setzte sich gemeinsam mit Monika Hanisch, Vorsitzende des Kiosks, dafür ein, auch den Klassen am zweiten Standort des SJG Pausensnacks anzubieten – zur Freude der Mädchen und Jungen, die sich jetzt auch hier beispielsweise mit Käse- und Schnitzelbrötchen oder Schokoriegeln zu günstigen Preisen eindecken können. Monika Hanisch erklärt: „Wir würden uns freuen, wenn von diesem Angebot in der Kiosk-Zweigstelle rege gebraucht gemacht wird.“  

 

Unsere neuen Net-Piloten haben es sich zur Aufgabe gemacht, einer dauerhaften Ersatzheimat im Internet bzw. in der Handy-Welt und an der Playstation entgegenzuwirken. 17 Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 9 ließen sich dazu ausbilden und geben ihr Wissen an jüngere Klassen weiter. weiter lesen

So klärten sie die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler über Internet-Sucht auf. „Das hat schon Eindruck hinterlassen“, meint Jens. „Das Eingeständnis, dass man auf das Handy angewiesen ist, fällt nicht leicht.“ Der Tipp der Net-Piloten: „Nehmt euch feste Zeiten vor, in denen ihr euer Handy weglegt. Und beim Essen und Schlafen gehört es ohnehin nicht in die Nähe.“ Zum einen bestehe die Gefahr, seine Gesundheit zu schädigen, zum anderen, sich zu isolieren zu Lasten von Freundschaften. „Achtet auf euch!“, so ihr Appell. Während ihrer Ausbildung entwickelten die Net-Piloten eine eigene App und drehten einen Film zum Thema Internetsucht. Ihre Story: Ein internetsüchtiger Junge ist nur noch mit seinem Handy beschäftigt, woraufhin der beste Freund sich sehr aufregt und die Net-Piloten aufsucht. Ein Selbsttest überzeugt den süchtigen schließlich, etwas dagegen zu unternehmen. „Für uns war es interessant, sich mit diesen Themen zu beschäftigen – und für die Sechstklässler auch“, so Celine.

Erstmalig fanden in diesem Jahr die Tage religiöser Orientierung bereits in Stufe 7 statt. Kurz vor den Osterferien waren die Mädchen vier Tage lang in Vallendar, während die Jungen in der Steinbachtalsperre die Zeit gemeinsam verbrachten. Neben religiösen Angeboten war die Fahrt eine gute Gelegenheit für die Klassenlehrer mit ihren Schülerinnen und Schülern außerhalb des Unterrichts Zeit zu verbringen. 

Die Schülerinnen und Schüler haben von Teamern der Häuser Impulse erhalten, über sich selbst und den Umgang mit Klassenkameradinnen und Klassenkameraden nachzudenken. Was ist wichtig für die Gemeinschaft, welchen Platz habe ich darin, was zeichnet uns als Klasse und mich als Menschen aus?

Verantwortung für die Gestaltung des Lebens zu übernehmen war ein wesentlicher Teil dieser Fahrt, bei der aber auch viel gespielt und die Klassengemeinschaft gestärkt wurde.

Das überwiegend positive Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigt, dass die Besinnungstage zu Beginn der Mittelstufe eine Bereicherung darstellen. Die Planung für die kommenden Jahrgänge wird kritische Anregungen aufnehmen, so dass sie sich dem Statement eines Schülers in diesem Jahr anschließen können: „Ich fand die Besinnungstage witzig, cool, angenehm, besinnlich, beruhigend und schön.“ 

Der Heilige Joseph hörte auf Gott und übernahm die Verantwortung für seine Verlobte Maria und ihr Kind. Daran erinnerte Pater Björn Schacknies die Schulgemeinschaft beim Festgottesdienst zum Schulpatrozinium am 19. März. 

Er betonte, wir sollten zuhören wie Joseph, was Gott von uns will – und dann verantwortungsvoll unser Leben gestalten. Die Messe fand am ersten Tag der Mottowoche unserer Abiturientinnen und Abiturienten statt. Einige Q2-Schülerinnen und Schüler gestalteten auf eigene Initiative den Gottesdienst.
Musikalisch bereicherte der Stufenchor die Messe mit lateinischen und englischem A-Capella-Gesang, einstudiert und geleitet von Abiturientin Sarah Ruf. Cathrin Zimmermann setzte sich in ihrem Text-Impuls mit Joseph, der Gottes Plan für sein Leben angenommen habe, auseinander. Josephs Gefühl der Ungewissheit und seine Zukunftsfragen verknüpfte sie mit dem Abi-Tagesmotto „Erster Schultag“. Zudem blickte sie auf die Zukunft der Abiturienten nach ihrer Schulzeit am SJG. Wie Joseph seien auch sie aufgerufen, Gottes Plan zu erkennen und die Zukunft entsprechend zu gestalten. Das Fazit: Gott braucht Menschen, die zupacken – so wie Joseph, der Patron unserer Schule.

Der Leistungskurs Sozialwissenschaften Q2 von Martin Stoffel hat ein eigenständiges Nachrichtenformat unter dem Titel „Was bewegt Deutschland?“ produziert, um unseren Schülerinnen und Schülern wöchentlich politische Themen näherzubringen und sie zu informieren. 

Jede Folge wurde eine Woche lang im Foyer ausgestrahlt. Lea Bauer, Alexa Klenner, Sven Krunnies und Felix Schmitz präsentierten die Meldungen, die der Kurs ausgewählt und bearbeitet hatte. Einige Sendungen sind hier zu finden. 

Die Klasse 7d befreite vor Weihnachten die Kriegsgräberstätte in Rheinbach von Laub und säuberte die Grabsteine.

Auf einmal entdeckten einige Schüler einen Weg, der von Moos und Gras bedeckt war. Nach fünf Minuten arbeiteten alle daran, den Weg wieder sichtbar zu machen. Als um 13:15 Uhr die zwei für die Aktion vorgesehenen Schulstunden beendet waren, blieben einige, um den Weg weiter frei zu legen. „Auch wenn wir nicht ganz fertig geworden sind, sind wir stolz auf unser Ergebnis“, berichten Lukas Kempf und Livio Pasquariello. „Wir schleppten acht Säcke Laub vom Friedhof. Diese waren nur ein Drittel des von uns gesammelten Laubs.“

Es gibt eine neue AG: Grafik-Design. Wer Lust hat, Plakate für Schulveranstaltungen, Flyer, Logos für (Klassen-) T-Shirts zu entwerfen oder sich am Layout des Jahrbuchs beteiligen möchte, ist freitags zwischen 15 und 16:30 Uhr in den Kunsträumen willkommen. Renate Neffgen und Gabriele Bank arbeiten mit Schülerinnen und Schülern, die mindestens in Klasse 8 sind: Es wird gescribbelt, skizziert, fotografiert, an Schriftgestaltung, digitaler Bildbearbeitung mit Gimp oder Photoshop gearbeitet. Als Layoutprogramme nutzen wir unter anderem Scribus oder Indesign.

Jürgen Wirtz leitet die im letzten Schuljahr neu gegründete Basketball-AG bei der Sportgemeinschaft Pallotti Rheinbach. Hier können Jungen und Mädchen gemeinsam spielen, das Training findet dienstags zwischen 18 und 20 Uhr sowie donnerstags zwischen 16:30 und 18:30 Uhr in der Pallottihalle des SJG statt. Weitere Infos über diese AG gibt es hier.

500 Jahre Reformation – und jetzt? Der Frage, wie sich christlicher Glaube gewandelt hat und was für unseren jeweiligen Glauben kennzeichnend ist, gehen wir in unserer Aktion „Was glaubst du?“ nach. Die SV sowie einige Religionskurse hatten vor dem Schulfest Menschen nach ihrem Glauben befragt bzw. selbst die Frage beantwortet, welche Rolle der Glaube in ihrem Leben spielt und was ihnen am Glauben wichtig ist.

Diese Statements waren auf dem Schulfest zu lesen – Kardinal Wölki, Angela Merkel und Annette Schawan kamen dort genauso zu Wort wie Schulleiter Michael Bornemann, Bürgermeister Stefan Raetz oder Pater Helmut Scharler von den Pallottinern. Es bestand die Möglichkeit, eigene Statements zu verfassen und aufzuhängen, wovon rege Gebrauch gemacht wurde. Auf einem Monitor waren kurze Clips zur Frage zu sehen, in denen Prominente über ihren Glauben sprachen – zum Beispiel Jürgen Klopp, Bettina Wulff oder Matthias Schweighöfer.

Die Aktion setzt sich fort: Wir sammeln weitere Statements! Schicken Sie uns, schickt uns Ihre und eure Antwort auf die Frage „Was glaubst du?“ an glaube-heute@sjg-rheinbach.de. Diverse Antworten werden derzeit auf eine Präsentationswand geschrieben, die im Foyer zu sehen sein wird, außerdem entsteht gerade eine Ausstellung im Altbau.

Die Klassensprecher haben eine neue Schülermitverwaltung (SV) und mit Hanno Wurm, Q1, einen neuen Schülersprecher gewählt. Wie ihre Vorgänger wollen auch die neuen Schülervertreter Stufenparty organisieren, eine Nikolaus- und eine Valentins-Aktion durchführen und für Aktivpausen sorgen. Auch am „Was glaubst du“-Projekt ist die SV beteiligt. Das soziale Engagement soll sich in einer Adventaktion fortführen.

„Generell wollen wir uns als SV natürlich eine Stimme verschaffen und für unsere Schule und Schülerschaft eintreten“, so Hanno Wurm. Die SV informiert übrigens auch auf unserer Homepage.

Die neue SV (hinten v.l.): Benedikt Steinhoff (Q1), Carl Hildebrandt (Q1), Hanno Wurm (Q1), Jordan Krahm (Q1), Mendel Balog (EF); (vorn v.l.): Susanne Bartels (9c), Helan Mohammed (9c), Annabelle Klout (EF – stellv. Schülersprecherin), Lara Bernhardt (Q1), Niklas Kröger, Leonard Zahn (EF). Außerdem gehört Alexa Scheben (EF) dazu.