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„Nawi mit Hündin Amy ist super“, finden Matteo und Florian, 5d. „Man fühlt sich schon ein bisschen klein“, sagt Anna aus der 5b. „Hier ist alles so viel größer als an unserer alten Schule“, ergänzt Isabelle. Dennoch fühlen sich die Mädchen in ihrer neuen Klasse am SJG sehr wohl. Sie finden sich gut zurecht und freuen sich, dass sie nicht nur in ihrem Klassenraum im Altbau, sondern auch im Neubau Unterricht haben. Die Klassenzimmer der 5a, 5c und 5d sind jetzt im Neubau; noch sind die neuen Wände kahl, aber an Gestaltungsideen mangelt es nicht.

So könne man auch eine Rutsche auf die Wiese bauen, lautet eine Idee aus der 5c. Die 5d macht sich Gedanken über die Verbindungstür zur Nachbarklasse, an der manchmal Klopfzeichen zu hören sind.

Was gefällt den Jungen und Mädchen am SJG? Lara, 5b findet es „sehr cool, dass Mädchen und Jungen getrennt sind.“ In der zweiten großen Pause nutzen sie intensiv die Spielgeräte, die sie ausleihen dürfen. „Die hätten wir auch gern schon in der ersten Pause!“ Danke für eure Anregungen, das ein oder andere wird sich umsetzen lassen. Und herzlich willkommen, liebe 5a, 5b, 5c, 5d und 5e!

 

Die neue SV hat viel vor – sie erfragt neue und lang gehegte Wünsche und setzt sich dafür ein, einiges möglich zu machen. Das Team aus Katja Krancke (Schülersprecherin), Lisa Brunch (stv. Schülersprecherin), Mohammed Al Akhras, Emily Beichelt, Arlene Ewy, Jens Grage, Jacob Hering, Nora Hildebrandt, Felicitas König, Emily Lowin, Marleen Malinka, Tobias Nelles und Daniel Schmitz nimmt gern E-Mails an sv@sjg-rheinbach.de, Nachrichten über TEAMS oder Post im SV-Briefkasten im Altbau-Treppenhaus entgegen. Und natürlich persönlich; auf unserer Homepage gibt es weitere Infos zu den Vertreterinnen und Vertretern! Über die Klassensprecherinnen und -sprecher und die SV-Lehrer hält die SV Kontakt zur Schulgemeinschaft.

Schülersprecherin Katja Krancke freut sich jeden Tag über die besondere Atmosphäre, die das Schulgebäude und das Gelände im Grünen ausstrahlen, und hat dennoch viele Verbesserungsvorschläge im Kopf: „Ich fände es gut, wenn die Schülerinnen und Schüler oder die SV als deren Vertretung mehr Mitsprachemöglichkeiten bei grundsätzlichen Entscheidungen haben. Ein heiß diskutiertes Thema unter uns ist zum Beispiel der Online-Vertretungsplan. Auch bieten wir uns an, an einer neuen Aufteilung und Gestaltung des Schulhofes sowie verschiedenen Schulprojekten mitzuarbeiten.“

Rund 1.200 Umzugskartons haben wir gepackt. Die Spedition Keller hat unseren Umzug bewerkstelligt. Ende September wurde das VPK-Gebäude geräumt und den Pallottinern überlassen. Bis alle Kartons wieder ausgepackt sind, wird es noch ein bisschen dauern, schließlich geht der Schulbetrieb weiter; es werden auch noch Schränke und Regale benötigt. Eine besondere Herausforderung stellt der Umzug der Fachräume dar.

Die Sammlungen Biologie, NAWI, Physik, Chemie sowie die Materialien aus den Kunst- und Musikräumen neu zu sortieren und einzuräumen braucht Zeit und Ideen. Danke an alle Kolleginnen und Kollegen, die Nachmittag für Nachmittag während des regulären Unterrichtsbetriebs sich darum kümmern, das neue Umfeld von Reagenzgläsern, Farben, Mikroskopen, Büchern, Karten, Sportmatten und vielen Dingen mehr zu gestalten!

 

Die Schultür bleibt seit rund drei Wochen zu – als Schutzmaßnahme gegen das Corona-Virus. Schulfrei, aber nicht lernfrei: Für diese Zeit haben wir den Unterricht ins Internet verlegt. Mit dem Programm „Teams“ stehen wir untereinander in Kontakt, Aufgaben werden bearbeitet, Feedback wird erteilt und was sonst auf den Fluren gesprochen wird, läuft jetzt über den Chat.

IT-Koordinator Björn Palmert hatte gerade für alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer Zugänge zur Lernplattform Office 365 eingerichtet, als kurze Zeit später im Ministerium die Entscheidung zur Schulschließung fiel. Nach einer Einfindungsphase in das Programm lobten viele Schülerinnen und Schüler sowie Eltern diese Möglichkeit des digitalen Unterrichts. Lernende und Lehren stehen per Chat im Kontakt, es werden Lernvideos gedreht, Präsentationen gehalten, Quizze erstellt und gelöst, kreative Aufgaben bearbeitet, Aufsätze geschrieben und vieles mehr.

„Vernetzung/Der rote Faden“, lautet der Titel der Rauminstallation, die der Kunst LK Q2 von Gaby Bank im Treppenhaus errichtet hat. Inspiriert von der Künstlerin Louise Bourgeois arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit diesem Projekt unter anderem zu dem Abitur-Thema „Sichtweisen und Haltungen zwischen Distanz und Nähe“. ...weiterlesen "Rauminstallation"

„Freude schöne Götterfunken“ – die „Ode an die Freude“ von Ludwig van Beethoven ist demnächst auf unserer Homepage als Zusammenschnitt zu sehen. Unsere Orchester-Mitglieder haben zu Hause auf ihrem jeweiligen Instrument ihre Stimme gespielt und sich dabei filmen lassen, jetzt wird alles zu einem Video zusammengestellt. Die Orchester-Leiter Annemarie Herkenhoff und Thomas Löffler hatten die Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, weiterhin gemeinsam Musik zu machen, indem man sich vernetzt. Die Idee, die „Ode an die Freude“ zu spielen, äußerte Michael Küßner, ehemaliger Musiklehrer und Mitglied des Orchesters, „noch bevor dieser Vorschlag in der Tagesschau am 22. März genannt wurde“, so Thomas Löffler. 29 Videos hat er erhalten – jede Menge Freude, die übers Netz geteilt wird.

Die neuen Bilder in der Pallottikirche stammen von Schülerinnen und Schülern der Q2 – unter Anleitung von Kunst- und Religionslehrer Norbert Hansen. Sie sind in Anlehnung an die Gestaltung des Altarraums in Taizé entstanden und sollten der Schulgemeinschaft am Josephstag präsentiert werden. Nun ging dies nur virtuell: Pater Björn Schacknies hielt am Patrozinium eine Ansprache vor und zu den Bildern.
Im Rahmen unserer Besinnungstage waren Gruppen unserer Schule in Taizé, Burgund. An diesem Ort treffen Gläubige aus aller Welt und allen Konfessionen zu einem besonderen Fest des Glaubens und intensiver Beschäftigung mit sich selbst und Gott zusammen. Diese Erfahrungen haben Schülerinnen und Schüler in den Religionskurs Q2 von Norbert Hansen hineingetragen. Daraufhin malten sie die Quadrate; mehr zu ihren Gedanken sowie die Ansprache finden sich hier

Das Erzbistum gab uns die Zusage zur Sanierung des Neubaus und zum Erweiterungsbau – jetzt sehen wir, wie die Realisierung weitere Fortschritte macht. Der Rohbau für Foyer, Lehrerzimmer sowie Verbindungstrakt ist mittlerweile fertig und der Blick vom Stadtpark lässt erahnen, wie das Gebäude aussehen wird. Auch im Neubau sind die Arbeiten im vollen Gange.

Die Türzargen sind eingebaut, die Verputzer gehen bald ans Werk: Die neuen naturwissenschaftlichen Räume und Klassenzimmer nehmen Form an. Sie werden derzeit mit Elektronik ausgestattet, neue Raumstrukturen wurden erstellt. In Zukunft wird es in diesem Teil des Schulgebäudes auch einen Raum zur Medienerziehung geben, ein Raum ist vorrangig für die Robotik vorgesehen und im obersten Geschoss soll wieder ein Meditationsraum eingerichtet werden – gleich neben dem modernen Medienzentrum, das zu einer professionellen mit Universitätsbibliotheken vernetzten Bibliothek ausgebaut wird. Auch ein Selbstlernzentrum gehört dazu, ausgestattet mit Tablets und Computern sowie diversen Lernhilfen in analoger Form. Der angrenzende Seminarraum wird ebenfalls mit moderner Technik ausgestattet.

Wo liegen meine Stärken? In welche Richtung könnte meine Berufswahl gehen? Mit diesen Fragen setzten sich unsere Achtklässlerinnen und Achtklässler im Rahmen der Potenzialanalyse auseinander. Sie schätzten sich selbst ein und erhielten nach diversen Arbeitsaufträgen zudem eine Fremdeinschätzung.

Beispielsweise wurde getestet, ob Stärken im Bereich der Feinmotorik, dem räumlichen Vorstellungsvermögen oder dem Zeitmanagement vorliegen, ob jemand sehr gut im Team arbeitet oder eher allein, wie gut mit Konflikten umgegangen wird und wie es um die Geduld steht. In Auswertungsgesprächen erfuhren die Jugendlichen, wie sie von den Beratern vom Land NRW wahrgenommen wurden, und überlegten, welches Berufsfeld sich für eine Erkundigung im Rahmen des Praktikums eignet. Die Schülerinnen und Schüler waren über manchen Hinweis überrascht, andere Beobachtungen passen zu dem, wie sie sich selbst bereits wahrgenommen haben. Und zum Nachdenken angeregt hat es sie allemal: Worin bin ich gut? Wie könnte es weitergehen nach der Schule?

Den nächsten Schritt bilden die Berufsfelderkundungstage in der Jahrgangsstufe 8, auf die in der Stufe 9 das Berufspraktikum folgt. Thomas Löffler, der gemeinsam mit Marietheres Krupp-Schumacher die Berufsorientierung am SJG organisiert, hält diese Analyse für einen wichtigen Schritt: „Natürlich hängt es immer vom Berater ab, was die Jungen und Mädchen als Fazit daraus ziehen können. Aber insgesamt erfahren sie doch eine ganze Menge über ihre Stärken – und was ihnen nicht ganz so gut liegt.“

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“ – der Mittel-, Oberstufen- und Lehrerchor sangen diese Johannes-Worte beim Adventskonzert in der Pallottikirche am 17. Dezember. Gemeinsam mit den Unterstufenchören und der Klasse 8b gestalteten sie ein Programm zur Frage „Was bedeutet Weihnachten heute?“ und führten dazu Teile aus dem „Weihnachtsoratorium 21“ von Reimund Hess auf. Anschließend erfreuten unser Orchester „sul ponticello“ und unsere Bigband die Zuhörer mit vorweihnachtlichen Klängen. Wie in jedem Jahr endete das Konzert mit einem voluminösen gemeinschaftlichen „Tochter Zion“.

...weiterlesen "Weihnachten heute? Musikalische Antworten"