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Unsere Abiturienten haben Tschüss gesagt und sich für die "geile Zeit" bedankt. Die Abiband rockte, Lehrer mussten gegen Schüler unter anderem  beim Rappen, Catwalken und Toastbrotessen antreten und Schulleiter Michael Bornemann wartete vergeblich auf seine Befreiung durch sein Team. Der letzte Schultag für die Q2 ist vorbei, nach den Osterferien folgen die Abitur-Klausuren. Viel Erfolg!

 

 

Zug um Zug: In den Wettkampfklassen III und IV wurden unsere Schwimmerinnen und unsere Schwimmer beim Landesschulsportfest jeweils zweite bzw. erste. Im Hardtbergbad in Bonn vertraten sie das SJG mit stolzer Brust – und mit elegantem Kraulen.

 

Tor für Tor: Beim Tag des Mädchenfußballs waren wir ebenfalls mit zwei Mannschaften vertreten. Die Mädels waren mit großem Einsatz dabei und kämpften um Tore. Lea Lorbach und Berthold Naber betreuten die Teams und feuerten die Schülerinnen eifrig an. Die waren mit ihrer Leistung nicht ganz zufrieden, hatten aber dennoch sehr viel Spaß.

Etappe nach Etappe: Ein langer und aufregender Tag stand unseren Marathon-Läuferinnen und -Läufern bevor. Von Rheinbach ging’s gemeinsam nach Bonn, dann begaben sich unsere Schülerinnen und Schüler – in einem Fall blitzschnell per Rad – an ihre Startpunkte für die Schulstaffel, begleitet von Stefanie Ooms, Lea Lorbach, Michael Ovelhey und Berthold Naber. Die verlorene Zeit durch eine neue Aufstellung konnte nicht ganz aufgeholt werden, aber insgesamt war die Stimmung bei wunderbarem Sonnenschein und Jubel entlang der Strecke gut. ...weiterlesen "Schulmannschaften schwimmen, schießen, spurten"

Dass unser Müll immer mehr zur Belastung wird, ist fast jedem klar. Die Klasse 7b hat sich daher in der Fastenzeit – und darüber hinaus – vorgenommen, verstärkt darauf zu achten, wie er sich vermeiden lässt. Denn die Schülerinnen waren geschockt, als sie im Biologie-Unterricht mit Stefanie Ooms Filme sahen, die zeigen, wie es um ihre Meere steht. Neben der Müllvermeidung geht es ihnen auch um die fachgerechte Entsorgung. So regten sie eine Reinigungsaktion an und sammelten Weggeworfenes rund ums Schulgelände, bis in den Wald hinein und bis zur Hauptstraße. Alle 7. und 8. Klassen waren im Einsatz. Ihr Fazit: Da kommt doch so einiges zusammen, was weder auf die Straße noch in den Wald gehört. Mit weiteren Pausen-Aktionen zeigen die Mädchen, was leicht selbst hergestellt werden und dadurch Verpackung gespart werden kann: vom Müsliriegel über Deo und Wimperntusche bis zu Chips.

Petronella will sich partout nicht mädchenhaft verhalten, obwohl sie doch eine Prinzessin ist. Sie ficht und reitet lieber als Taschentücher zu sticken. Die 6c hat dieses Märchen von Jay Williams zu einem Theaterstück umgeschrieben und mit Deutschlehrerin Marlene Genn in Szene gesetzt.

...weiterlesen "Petronellas Abenteuer: Theater der 6c"

Unsere Studienfahrt-Gruppe aus Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 und der EF ist aus Kecskemèt zurück. Die Piaristenschule, an deren Unterricht sich die Mädchen und Jungen beteiligten, beeindruckte durch ihr Gebäude aus dem Jahr 1725. Sie wird vom Piaristen-Orden getragen,  der sich hauptsächlich mit katholischer Erziehung und Schulbildung aller Schichten beschäftigt.

Im Deutsch- und Englischunterricht übten sie mit ihren ungarischen Austauschpartnern, sich über Alltagsthemen zu unterhalten – manchmal auch mit Händen und Füßen. Aber natürlich stand auch ein Trip nach Budapest auf dem Programm, er stellte für die meisten das Highlight dar. Jetzt freuen sie sich auf den Gegenbesuch der „Gastgeschwister“ in diesem Sommer.

Es war ein abwechslungsreicher Abend mit klassischer, poppiger, ruhiger und aufregender Musik: Zum Patrozinium gestalteten Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen ein Konzert in der Pallotti-Aula. Sie ließen den Flügel erklingen, sangen, spielten Gitarre, Violine oder musizierten gemeinsam im "Jungen Orchester". Danke an all diese Talente! 

21 Schülerinnen und Schüler der EF und Q1 nahmen mit Englischlehrerin Marlene Genn und dem ehemaligen Englischlehrer Bernhard Vogt unterschiedliche Aspekte Londons unter die Lupe: Kunst, Kultur, Geschichte, Politik und Stadtentwicklung der Metropole standen auf dem dicht gepackten Programm über die Karnevalstage.

Das ‚Museum of London‘ verschaffte einen ersten Überblick von den römischen Anfängen Londons bis zur Gegenwart. Im Victoria and Albert Museum konnten die Schülerinnen und Schüler sich in einem kreativen Theaterworkshop mit eigenen Design-Entwürfen für die drei Hexen aus Shakespeares Macbeth ausprobieren, und auch die ‚National Portrait Gallery‘ stand auf dem Programm. In ‚The Crystal‘ war die Gruppe hellauf begeistert, in einer Simulation eine Stadt langfristig ökologisch zu verbessern.

Führungen durch den legendären ‚Tower of London‘ und die prachtvollen Parlamentsgebäude waren ebenfalls sehr beeindruckend. Aber eigentlich war jeder der Programmpunkte, derer es noch viele gab, faszinierend für die Rheinbacher Gruppe. Das Fazit von Klara Engel, Q1, die einen Artikel für die Zeitung und für unser nächstes Jahrbuch verfasst hat: „Die Reise hat ausnahmslos alle begeistert!“

Das mobile Schülerlabor „Science to Class“ richtete sich wieder bei uns ein: Zwei Biologie-Leistungskursen der Q1 sowie interessierten Schülerinnen und Schülern aus weiteren Grundkursen setzten sich mit der molekularbiologischen Methode der Plasmidpräparation und Restriktionsanalyse auseinander. Ina Siebenkotten und Dagmar Assadsolimani leiteten die Schülerinnen und Schüler bei der praktischen Arbeit an, Gene von einem in einen anderen Organismus zu übertragen.

Vorsichtig wurden fünf Mikroliter der isolierten DNA in den Mastermix pipettiert, später wurden die Gefäße in die so genannte PCR-Maschine zur Elongation, der Verlängerung der DNA,  gestellt. Was im Unterricht nur theoretisch behandelt wird, konnten die Lerngruppen jetzt an praktischen Übungen erarbeiten.

Finanziert wurden die Labortage durch die Landesinitiative „Zukunft durch Innovation“ (ZdI), welche die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik (MINT) unterstützt.

 

Ankunft in Budapest

„Ihr Flug nach Budapest verspätet sich auf unbestimmte Zeit.“ Diese Durchsage am Flughafen Köln/Bonn schien für unsere Reisegruppe auf dem Weg zum Besuch in Ungarn nichts Gutes zu verheißen. Doch nachdem Ersatz für die im Stau auf der A3 feststeckende Crew gefunden war, ging es problemlos nach Budapest und anschließend direkt an das Piaristengymnasium in Kecskemét – zum Unterricht. Nach einer ersten Begrüßung durch die ungarischen Gastgeberinnen und Gastgeber begann der schulische Alltag für die 15 Rheinbacher Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9 und der Jahrgangsstufe 10: Projektarbeit zur ungarischen Landeskunde, bevor im weiteren Verlauf der Woche die SJG-Delegation im Deutsch-, Englisch- und Französischunterricht vortragen wird und Kecskemét sowie Budapest in deutsch-ungarischer Zusammenarbeit erkundet werden.

Begrüßung in Kecskemét

Wie schlimm, wie furchtbar, wie unerträglich muss es gewesen sein? Judith Stapf hat sich diese Fragen immer wieder gestellt, wenn sie mit dem KZ-Überlebenden Jerzy Gross gesprochen hatte. Sie las aus „Spiel mir das Lied vom Leben. Judith und der Junge von Schindlers Liste“ vor unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9. In diesem Buch schildert Angela Krummen die Begegnung zwischen der damals elfjährigen Rheinbacher Geigerin Judith und Jerzy Gross, alias Michael Emge, der seine Erlebnisse als Häftling erzählt. Christoph Ahrweiler, Inhaber der Buchhandlung Kayser, hat mit der Musikerin die Lesung vorbereitet und gestaltet. Schülerinnen und Schüler der Q1, die im letzten Schuljahr in Auschwitz waren, kamen mit ihr auf der Aula-Bühne ins Gespräch ...weiterlesen "Das Lied vom Leben: Judith Stapf spielt und liest am SJG"