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Die SV hatte für unser Schulpatrozinium Workshops vorbereitet und sich dabei an der Wortwolke orientiert, die nach einer Umfrage entstanden war: Was vermissen Schülerinnen und Schüler in der Zeit der Schulschließung? SV-Schülerinnen und -Schüler machten sich mit Klassen auf Gedankenreisen: Was wollen wir nach Corona nachholen? Wie wollen wir unsere Wertschätzung ausdrücken? Welchen Sport wollen wir machen?

Dazu wurde geträumt, gemalt und gebastelt – in der Klasse und digital über Videokonferenz dazugeschaltet. Manche Gruppen spielten miteinander – ganz ohne Bildschirm – oder kamen im Meditationsraum zusammen.

Die Schülervertretung (SV) hat sich für die Fastenzeit eine Aktion überlegt, die den Aspekte des Distanzlernens aufnimmt: Die Schülerinnen und Schüler waren aufgerufen, Begriffe zu nennen, die zeigen, was sie am Schulalltag schätzen und derzeit vermissen. Entstanden ist eine Wortwolke mit rund 300 Begriffen – „eine große Sammlung an Dingen, die wir an unserer Schule wertschätzten“, so Schülersprecherin Katja Krancke. „Vielleicht sollten wir uns diese, auch wenn die Schule bald wieder für alle startet, immer wieder vor Augen führen.“

 

Eigentlich sollten sie persönlich überbracht werden, jetzt sorgte die Post für die Auslieferung: SJG-Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen Wochen 400 Weihnachtskarten für Seniorinnen und Senioren gebastelt und geschrieben. Die Schülermitverwaltung (SV) hatte dazu aufgerufen, in der Adventszeit an Menschen zu denken, die Weihnachten in einem Seniorenheim verbringen und wenig Kontakte haben. ...weiterlesen "400 Weihnachtskarten für alte Menschen"

EPA Mozambique Kinder 1Am Dienstag, 1. Juli, werden wir am Erzbischöflichen St. Joseph-Gymnasium auf Initiative unserer Schülervertretung (SV) einen Aktionstag zugunsten der caritativen Förderprojekte unseres Eine-Welt-Projektausschusses (EPA) veranstalten.

Anstelle des regulären Unterrichts werden an diesem Tag die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 8 einen organisierten Sponsorenlauf durchführen. Die Spon­sorengelder kommen dem EPA zugute.

Die Schülerinnen der Stufen 9 bis 11 werden „arbeiten gehen“ und ihren Lohn spenden - zugunsten der Kinder in den vom EPA unterstützten Projekten in Mozambique (Bau einer Grundschule und Unterstützung bedürftiger Kinder hinsichtlich des Schulgeldes, Foto) sowie in Uganda (Schule Schwester Bernarde).

Da das Mitmachen beim Aktionstag die Teilnahme an einer Schulveranstaltung darstellt, ist es verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler und es besteht – ob man läuft oder arbeitet – Unfallversicherungsschutz über die Schule.

Als entlohnte Arbeit können die Schülerinnen der Stufen 9 bis 11 Tätigkeiten im Familien- oder privaten Freun­deskreis oder in der Nachbarschaft erledigen - wie z. B. Tätigkeiten im Haushalt und Garten, Auto waschen, Kel­ler entrümpeln, Unkraut jäten, Altglas wegbringen, Betreuung von Kindern, Nachhilfeunterricht oder anderes.

Alternativ kann man sich an diesem Aktionstag einmalig für mehrere Stunden in einem Betrieb (Kiosk, Bäckerei, Super­markt, Reitstall etc.) verdingen.