Wege zum Trickfilm

Wie viel Arbeit nötig ist, damit ein Trickfilm entstehen kann, war den meisten Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Projektunterrichts bei Renate Neffgen nicht klar. Sie hatten jedoch viel Freude dabei, ihre Stop-Motion-Filme mit Hilfe des iPads und der so genannten Trickboxx zu drehen, und waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Dabei wurden verschiedene Wege zum Trickfilm erprobt. Die Filmemacher erstellten Figuren aus Pappe oder Knetgummi und ließen sich von ihnen zu einer Handlung inspirieren. Dann bewegten sie die Figuren in der Trickboxx und fotografierten jeden Bewegungsschritt – beispielsweise eines Elefanten, der umherwandert, eines Monsters, das sich in eine Prinzessin verwandelt, oder zweier Kämpfer. Es durfte auch politisch oder gruselig werden. Aber auch echte Personen, Alltagsgegenstände und Spielzeuge wurden zu Trickfilmhelden. Geräusche und Musik unterstützten oder wurden sogar zum tragenden Element, wie im Musikclip zum Song „O.K.“, der aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht werden kann. 

Die Zeitplanung hat in den meisten Fällen funktioniert, „beim nächsten Mal würden wir allerdings noch strukturierter arbeiten“, so Kaya. Vika denkt, dass man eventuell „etwas schneller arbeiten könnte“ – insgesamt habe das Projekt aber gut geklappt. 

Die Links zu den Filmen finden Sie hier:

Ocean Chase,  Pacman der Film, Auftrag der Feuerwehr,  Das magische Getränk,  Ok, Dumbo 2, Rosalinde und ihre Freunde

 

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