Menschen begegnen, Arbeitsalltag kennen lernen

Sie erlebten Dankbarkeit für ihre Hilfe, teilten Schicksale und freuten sich über die Lebenslust kranker oder behinderter Menschen: Die Schülerinnen der Q1 verbrachten die ersten drei Wochen des Jahres in sozialen Institutionen. Für die Jungen galt in diesem Schuljahr noch die Regelung des VPK, sie absolvierten statt des Sozialpraktikums ein Berufspraktikum.

Die Praktikumsberichte zeigen die Vielfalt der Tätigkeiten beispielsweise in Seniorenheime, Kindergärten, Krankenhäusern oder integrativen Schulklassen sowie in großen und kleinen Betrieben. Einige der Erfahrungen flossen in den Ökumenischen Gottesdienst ein, den die Jahrgangsstufe nach dem Praktikum mit Pater Schacknies und Pfarrerin Schlösser feierte. Wie schwierig es ist, sich im Pflegealltag Zeit für Patienten zu nehmen, wie nah einem die Reanimation eines Säuglings gehen kann, wie schön es aber auch zu sehen ist, wie viel Freude viele Menschen am Leben haben, wurde darin thematisiert. Koordiniert wurden die Praktika von Martin Stoffel und Frank Rollmann.

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