Kategorie-Archiv: Theater

„Die Abteilung“ im Pantheon

Das von unserem Q2-Schüler Jonas Wiede geschriebene Theaterstück „Die Abteilung“ ist beim Schultheaterfestival Spotlights im Pantheon zu sehen. Die Theater AG unter der Leitung von Ursula Herberhold freut sich, das auf dem Film „The Ward“ basierende Stück am Mittwoch, 5. Juli 2017 in Bonn aufführen zu dürfen. Beginn ist um 19 Uhr, Karten gibt es beim Pantheon in Bonn und an der Abendkasse. Schüler zahlen vier, Erwachsene sieben Euro. Die packende Produktion hatte die Jury, die das Festivalprogramm zusammengestellt hat, überzeugt. Weitere Informationen  hier 

Moderne Inszenierung von „Die Welle“

„Stärke durch Disziplin! Stärke durch Gemeinschaft! Stärke durch Aktion! Diesen Spruch musst du beherrschen, wenn du ein Teil der Welle werden willst.“ Im bekannten Theaterstück „Die Welle“ setzen sich die Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses der Jahrgangsstufe 11 mit Frau Haas mit dem Phänomen der Verführung durch die Masse auseinander.

Frau Müller führt in ihrem Projektkurs ein gewagtes Experiment durch, wobei der Außenseiter Theodor Klein endlich einen Platz in der Gruppe findet, die Beziehung von Laura und David auf die Probe gestellt wird und vieles mehr geschieht.

Auf die Meinung der Schüler wird massiv Einfluss genommen.

„Glaubt ihr, eine Diktatur wäre in der heutigen Zeit nicht mehr möglich?“ fragt der Literaturkurs der Jahrgangsstufe 11 und präsentiert eine moderne Adaption der „WELLE“: am Freitag, 9. Juni,  um 19 Uhr und Sonntag,  11. Juni,  um 18 Uhr in der Aula des SJGs. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vorher und kostenlos.

Wir freuen uns, euch mit Stolz unsere Bewegung zu präsentieren…

„Ob Theater Wissen schafft?“ – Theaterwissenschaftlerin im Leistungskurs Deutsch

07-lk-d2-12Nikola Schellmann M.A., Lehrbeauftragte und Studienberaterin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, erläuterte im Deutsch-Leistungskurs der 12.2 von Bernhard Vogt das Studienfach „Theaterwissenschaft“. Sie ging auf  Aspekte der Inszenierungsanalyse entsprechend den Vorgaben zum NRW-Abitur 2017 im Fach Deutsch ein, die im Inhaltsfeld „Medien“ die Fokussierung auf die „Bühneninszenierung eines dramatischen Textes“ vorsehen. Schellmann stellte zunächst verschiedene Definitionen von Theater vor, ging näher auf die Studienbereiche und Arbeitsfelder des Faches „Theaterwissenschaft“ ein und wies schließlich auf mögliche Berufsfelder eines Theaterwissenschaftlers hin.

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Ausgehend von der grundsätzlichen Differenz von narrativen Texten, in denen eine Erzählerinstanz die Informationsübermittlung leistet, zu dramatischen Texten, „die sich von episch-narrativen dadurch unterscheiden, dass sie durchgehend im Modus der Darstellung stehen, dass nirgends der Dichter selbst spricht“ (Manfred Pfister: „Das Drama“), entwickelte Nikola Schellmann ein theaterwissenschaftliches Konzept, das sich mit der Geschichte, der Theorie und der Ästhetik von Theater sowie mit theaterverwandten und theaterähnlichen Phänomenen auseinandersetzt.

Lesen Sie hierden gesamten Bericht: . Bericht über Theaterwissenschaft

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Theateraufführung „Hotel zu den zwei Welten“

LiterturPlakattextDer Literaturkurs der Jahrgangsstufe 11 inszeniert unter der Leitung von Birgit Beier ein Stück nach Éric-Emanuel Schmitt aus dem Jahre 1999. In „Hotel zu den zwei Welten“ geht es um eine Zwischenwelt, in der über Leben und Tod entschieden wird. Es treffen verschiedene Charaktere aufeinander und es spielen sich die verrücktesten Szenen ab, die teilweise selber vom Kurs dazugeschrieben wurden, wie auch die wichtigen Rollen Éléonore und Daria.

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Literaturkurs zeigt eigenes Stück

Am Freitag, 19. Juni (19.30 Uhr) und Sonntag, 21. Juni (18.30 Uhr), lädt das Erzbischöfliche St. Joseph-Gymnasium zur Theateraufführung des Literaturkurses Beier/ Hahn der Jahrgangstufe 11 ein.

Wir inszenieren ein eigenes Stück: Bad Grandpa – Von Pennern, Spielern und Millionen. Es geht um einen fitten Rentner, der sich langweilt und auf seltsame Ideen kommt, um die Doppelbödigkeit bürgerlicher Existenzen und um Lebensphilosophie.

Die Aufführungen finden in der Aula  (Altbau, 1. Etage, A-106)  statt.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Heitere „Raub“-Komödie im Schultheater

Raub der Sabinerinnen_500pixAm Erzbischöflichen St. Joseph-Gymnasium öffnet sich wieder einmal der Vorhang des Schultheaters: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer werden den klassischen Schwank „Der Raub der Sabinerinnen“  der Gebrüder Schönthan, in der Bearbeitung von Curt Goetz, auf die Bretter bringen.  Die heitere Komödie schildert die Freuden und  Nöte eines kleinstädtischen Gymnasialprofessors, dessen „Frühwerk“ – eine Römertragödie –  dem bedingt kunstsinnigen, aber geschäftstüchtigen Direktor einer Wanderbühne in die Hände fällt …

Die Aufführungen finden an folgenden Terminen statt: 27. Februar, 2., 8., 15., 20 und 21. März, jeweils um 19.30 Uhr beginnend in der Aula der Schule (Altbau).

Karten sind im Sekretariat des St. Joseph-Gymnasiums sowie während der großen Pausen im Foyer erhältlich. Der Kartenvorverkauf hat begonnen.

Viel Spaß beim englischen Theater

MyCousinCharles1_500Am 5. und 6. Februar gastiert das „White Horse Theatre“ zum achten Mal am Erzbischöflichen St. Joseph-Gymnasium. Die englische Truppe aus Soest ist auf Theateraufführungen in Schulen spezialisiert und zeigt in diesem Jahr drei verschiedene Stücke: „My Cousin Charles“ (für Klassen 6 und 7), „A Slap in the Face“ (für Klassen 8 bis 10) sowie „The Merchant of Venice“ (für Jahrgangsstufen 11 und 12). Die englischen Schauspieler reißen vor allem die Unter- und Mittelstufenschüler mit ihren lebhaften Inszenierungen mit, da sie Teile ihrer Stücke interaktiv konzipieren und somit neben der Gelegenheit zum authentischen Spracherwerb auch reichlichen Spaßfaktor bieten.

Das „White Horse Theatre“ ist als pädagogisches Tourneetheater die europaweit größte professionelle Truppe dieser Art. Es agiert auf der schuleigenen Theaterbühne des St. Joseph-Gymnasiums in eigenen Bühnebildern, die aus einfachen Mitteln gestaltet sind und mit wenigen Requisiten auskommen.

 

 

Informationen zu den Stücken:

 

„My Cousin Charles“
von Peter Griffith

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Dottie ist verzweifelt. Ihr Vetter Charles hat sich angekündigt – und sie und Charles können sich überhaupt nicht ausstehen. Charles‘ Besuch fängt katastrophal an, als sein Fußball das Fenster des Nachbarn zertrümmert. Und es wird noch schlimmer, als die zwei Kinder versuchen, den Schaden zu beheben, ohne dass der Nachbar etwas bemerkt.

Bald müssen sie feststellen, dass alles, was an diesem Tag schief gehen konnte, schiefgegangen ist. Ist ein Happyend überhaupt noch möglich?

 

„A Slap in the Face“
von Peter Griffith

In Wirklichkeit ist Alan ein tollpatschiger Teenager und sein Schwarm Melissa Brown beachtet ihn nicht. Aber in seiner Fantasie ist Alan ein Held, der Melissa vor Werwölfen, Skinheads oder vor den unerwünschten amourösen Absichten von Tarzan beschützt.

A Slap in the Face ist eine spritzige Komödie über Heldenfantasien und den Druck auf Jugendliche, der sie zwingt zu lügen, um peinlichen Situationen zu entgehen. Wenn die Lage brenzlig wird, fordert Alan das Publikum auf, ihm zu helfen. Aber ist Melissa Brown so leicht hereinzulegen wie Lehrer Mr. Smedley? Alan muss bald einsehen, dass eine Beziehung keine so simple Sache ist, wie er gedacht hat…

 

 

„The Merchant of Venice“
von William Shakespeare

Das berühmte Theaterstück über Liebe, zweifelhafte Geschäfte und Rassismus; gekürzt und vereinfacht, aber in Shakespeares unvergleichlicher Originalsprache.

„Andorra“ in der Version 2013

Andorra_800pixDer zweite Literaturkurs der Jahrgangsstufe 11 steht kurz vor der Aufführung seiner Stückes. Unter der Leitung von Lehrerin Barbara Haas haben die Schülerinnen und Schüler eine  moderne Version des Frisch-Stücks „Andorra“ entworfen. „Plötzlich bist du so, wie sie sagen“ lautet der Untertitel des Dramas, das am Freitag, 12. Juli, um 19.30 Uhr, und am Sonntag, 14. Juli, um 18 Uhr in der Aula des Erzbischöflichen St. Joseph-Gymnasiums zu sehen sein wird. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Plakat Andorra

Theaterkarten ausverkauft

Sämtliche Vorführungen des Theaterstücks „Die Feuerzangenbowle“ sind ausverkauft. Es sind auch an der Abendkasse leider keine Restkarten mehr erhältlich.

Restkarten für Theater noch erhältlich

Für das Theaterstück „Die Feuerzangenbowle“ gibt es nur noch wenige Karten (große Pause im Foyer und 9-13 Uhr im Sekretariat). Die Aufführungen finden am Sonntag, 3.4. und 10.4., jeweils um 19.30 Uhr in der Aula statt.

Die Aufführungen am Sonntag, 27.3., sowie an den Freitagen, 1. und 8. April, sind ausverkauft.