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Getreu dem Abimotto drehte sich bei der Abi-Show des Abschlussjahrgangs in diesem Jahr alles um die Schlümpfe. Schüler und Lehrer wetteiferten in vielen Spielen um den Gesamtsieg, bevor der letzte Schultag der Abiturientia 2018 in einem fröhlichen Farbenfestival endete, an dem alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen durften.

Nicht nur in Biologie schnitten sie sehr gut ab, sondern auch bei der Internationalen Chemie-Olympiade 2018 konnten sie punkten: Unsere Q2-Schüler Marvin Alberts und Kieran Didi platzierten sich unter die besten 20 Schüler des Landes Nordrhein-Westfalen, wofür als Belohnung die Teilnahme am mehrtägigen Landesseminar NRW bei der Bayer AG in Leverkusen winkte. Doch damit nicht genug des Erfolgs, sie gehören sogar zu den 60 besten Teilnehmern der zweiten Runde auf Bundesebene und qualifizierten sich somit für die dritte Runde des Wettbewerbs. Rebecca Held und Lukas Theißinger aus der Jahrgangsstufe EF schafften es ebenfalls mühelos in die zweite Runde, in der im Dezember 2017 deutschlandweit eine schriftliche Prüfung mit äußerst anspruchsvollen Aufgabenstellungen aus verschiedenen Fachgebieten der Chemie zu bewältigen war.

Das Auswahlseminar der dritten Runde, an dem Marvin und Kieran teilnehmen durften, fand Anfang März in Göttingen statt und umfasste Vorträge von sowie Übungen mit Universitätsdozenten. Zudem mussten die beiden dort zwei vierstündige Klausuren schreiben. Ob sie es in die Endrunde in Kiel geschafft haben, ist noch unklar. Dort werden schließlich die vier besten deutschen Teilnehmer ermittelt, die Deutschland bei der Internationalen Chemie-Olympiade vertreten werden. Diese findet im Juli 2018 in Prag und in Bratislava statt.

Das SJG nimmt seit vielen Jahren an der Internationalen Chemie-Olympiade teil. In Deutschland wird der Wettbewerb vom Leipniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN-Kiel) organisiert. Er umfasst vier Runden mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad. Nur die jeweils erfolgreichsten Schüler schaffen es in die nächste Runde.

Nicht nur die Chemielehrer Bernhard Gellrich und Heribert Wald, sondern die gesamte Schule mit Schulleiter Michael Bornemann an der Spitze sind stolz auf diesen außerordentlichen Erfolg, der ja eventuell in den folgenden Runden noch gesteigert werden kann.

Heribert Wald

Mit nachdenklichen und schwungvollen Tönen sammelten die Musikensembles des SJG für ihre Aktivitäten im Amerika-Austausch; dabei mag am Freitag, 16. März so einiges zusammengekommen sein, denn das Publikum war begeistert und ließ sich bei Musical-, Pop-, Rock- und Ballettklängen zum Wünschen und Träumen anregen. 

Unter der Leitung von Linda Inkmann sang der Chor der Klassen 5 und 6 mit zum Disney-Medley passenden Kostümen; die Sänger wurden vom Jungen Orchester des SJG, das Michael Küßner leitet, unterstützt. Martin Kirchharz brachte mit dem Chor des SJG einige Hits auf die Bühne,  bevor das Orchester Sul Ponticello unter Michael Küßner mit Bravour aufspielte.

Den zweiten Teil des Konzerts bestritt unsere Bigband gewohnt locker mit tänzerischen Stücken und Filmmusik unter der Leitung von Andreas Wiedemann.



Die traditionelle Schulskifahrt ins winterliche Obertauern im Salzburger Land war wieder einmal ein unvergessliches Erlebnis für rund 60 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen EF und Q1. Die Berge zeigten sich von ihrer eindrucksvollsten Seite.

Gewaltige Schneemassen und größtenteils herrliches Wetter sorgten Anfang Februar für beste Bedingungen für die Skifahrer. Viele TeilnehmerInnen standen dieses Jahr zum ersten Mal auf den Skiern und lernten in diesen sechs Tagen schnell mit den Brettern unter den Füßen zurechtzukommen. Das gemeinsame Feiern auf der Hütte nach dem Skifahren und die Abendveranstaltungen mit Bowling (Lehrer gegen Schüler), Wii-Just Dance, Singen oder Fußball schauen rundeten das Programm ab. Egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, alle waren wieder begeistert von der Schulskiwoche.

Tina Kressel

Glücklich und erfolgreich brachte unser Mädchen-Fußballteam am Samstag, 10. März 2018, den Pokal vom „Tag des Mädchenfußballs“ (TDM) von Blankenheim nach Rheinbach. Die Mädchen, die alle die 6a besuchen, erzielten in ihren fünf Spielen 15 Tore und mussten kein einziges gegnerisches Tor einstecken.

Fünf Mannschaften aus dem Kreis Euskirchen sowie unser Team als „Special Guest“ aus dem Nachbarkeis waren angetreten, um fair gegeneinander zu spielen und die Freude am Fußball miteinander zu teilen. „ Die Stimmung in der Halle war entspannt und freudig engagiert“, berichtet Miriam Nowicki, die unser Team dankenswerter Weise nach Blankenheim begleitete und sich um die Organisation kümmerte. „ Alle Mannschaften haben hart gekämpft und trotzdem stand deutlich der Spaß Vordergrund.“ Die gewonnenen zwei Fußbälle dienen der Klasse nun zum weiteren Training. Die Spielerinnen sind sich einig: Im nächsten Jahr wollen wie wieder dabei sein.

Das Team, das den ersten Platz beim TDM 2018 in Blindenheim erzielte,  besteht aus Lara Arsenovic, Anouk Edimo Dicka, Lea Karen, Celestine Karla, Hannah Sturm und Lotta Weber.

Sie hatten schon einiges darüber gehört, jetzt durften sie sich praktisch mit der Frage auseinandersetzen, was ein genetischer Fingerabdruck ist: Schülerinnen und Schüler der Q1 arbeiteten am 9. März einen Tag im mobilen Labor „Science to Class“. Dr. Ina Siebenkotten und Dr. Ellen Barzen führten die Schülerinnen und Schüler in einem Biologieraum der Schule an die Laborarbeit heran und zeigten ihnen, wie sie aus der Mundschleimhaut die DNA isolieren können. Weitere Kurse finden am Montag und Dienstag statt.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es für die jungen Biologinnen und Biologen unter anderem ans Zentrifugieren und Pipettieren. In einem Thermocycler wurde die DNA mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion vermehrt, um sie dann zu analysieren – als Grundlage für den genetischen Fingerabdruck. Ziel sei es, exemplarisch die Vorgehensweise kennen zu lernen, so Dr. Ina Siebenkotten. Sie freute sich, dass die Jugendlichen mit einem sehr guten Vorwissen ins Praktikum gekommen waren und dementsprechend mitarbeiteten.

Die Schülerinnen und Schüler hatten Freude daran, in die Laborarbeit
hineinzuschnuppern und äußerten sich positiv über die Möglichkeit, theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.

Finanziert wurden die Labortage, die seit einigen Jahren fester Bestandteil der Arbeit am St. Joseph-Gymnasium sind, durch die Landesinitiative „Zukunft durch Innovation“ (ZdI).

Weitere Infos: http://science-to-class.de/