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Wir gratulieren Victoria Schaay zu ihrem grandiosen Erfolg: Sie gewann am 16. Mai 2018 nun auch den Landesentscheid im Vorlesen! Die Schülerin der 6c hat in Bochum mit ihrem Vortrag aus "Despereaux" von Kate Di Camillo die Jury überzeugt und konnte auch beim Fremdtext, einer Passage aus "Ich bin's, Kitty. Aus dem Leben einer Katze"  von Mirjam Pressler punkten. 

„Mir gefällt an Victorias Vorlesestil besonders gut, dass sie sehr überzeugend andere Stimmen nachmachen kann“, findet Sophie aus der 6b. Mit diesem Talent punktete Victoria beim fremden Text. Hannah (6b) gefällt die von der Mitschülerin getroffene Auswahl von Büchern besonders gut: „Die sind so spannend, da hat man einfach Lust weiter zuzuhören!“ „An manchen Stellen liest sie ganz schnell, an anderen eher langsam, je nachdem wie die Stimmung ist“, bemerkt Mia (6b). Da heißt es, Radio einschalten, denn Victoria darf beim nächsten WDR 5 – Literaturmarathon während der LitCologne teilnehmen und live vorlesen.

Die ganze Schulgemeinschaft des St. Joseph-Gymnasiums gratuliert Victoria herzlich zu ihrem Erfolg! Für das Finale, den Bundesentscheid am 20. Juni in Berlin, drücken wir fest die Daumen.

Renate Neffgen

Unsere Klassen 5 sowie die 6a und die 6d nahmen am 7. Mai 2018 am Innogy Schulstaffellauf teil. Unter dem Motto „Schlag den Willi“ versuchten an insgesamt 24 Orten junge Läuferinnen und Läufer Willi Wülbecks deutschen Rekord über 800 Meter in einer Zeit von 1:43,65 Minuten zu knacken.Für den Lauf in Rheinbach hatten sich Teams vom Städtischen Gymnasium, vom Meckenheimer Konrad-Adenauer-Gymnasium und vom SJG gemeldet. Die Plätze zwei und drei belegten Teams unserer Schule: die 6a und die 6d und erliefen mit ihren jeweils acht mal hundert Metern in 2:02,48 Minuten 75 bzw. in 2:11,87 Minuten 50 Euro für die Klassenkasse. Die Klassenkameraden jubelten allen Staffelläufern zu und genossen die sportliche Stimmung sowie den herrlichen Sonnenschein am Freizeitpark.


„Wir hatten einfach alle so viel Spaß miteinander, dass wir ein weiteres Konzert geben wollte“, erklärte Cathrin Zimmermann, die mit Annalena Rößler durch den Abend führte, den vielen Zuschauern in der Pallottihalle. Der Stufenchor präsentierte am 4. Mai 218 dort weitere Stücke – alle arrangiert von Sarah Ruf, Schülerin der Q2, die den Chor leitet und dafür viel Applaus erhielt.

Helen Kingate, begleitet von Philip Henk, hatte sich überreden lassen, wieder aufzutreten, während es für Maike Zimmermann als Gast der erste Auftritt auf einem Abifizkonzert war. Sie sang mit ihrer Schwester sowie Kristina Bay, unterstützt von Michael Schwaab am Schlagzeug, Hannah Bürger, Sonja Spittel, Arne Steinmetz und Mathilde von Andrian setzten das Programm fort.

Die Bigband-Mitglieder der Stufe zeigten, dass sie auch als kleines Ensemble konzertfähig sind und beeindruckten Bigbandleiter Andreas Wiedemann, der diesmal nicht dirigierte – die Leitung übernahmen die Schülerinnen und Schüler an diesem Abend selbst. Franka Rossel begleitete Sonja Spittel gemeinsam mit Sarah Ruf zu „The Words“ von Christina Perri, bevor Maike Zimmermann mit zwei eigenen Kompositionen das Konzert bereicherte. Den Abschluss machte die Abiband mit „Hold back the River“, „Chöre“ und „Too close“ – sichtlich entspannt und motiviert, auch die anstehenden Prüfungen zu rocken.

„Stellt euch vor, in Deutschland wären 20 Millionen Flüchtlinge“, bat Leif Hinrichsen die Schülerinnen und Schüler der EF, denen er als Projektmitarbeiter der Jiyan Foundation die Arbeit der Stiftung am 4. Mai 2018 erklärte. Damit verdeutlichte er die Situation in den kurdischen Gebieten des Irak: Zur Bevölkerung von rund sechs Millionen Einwohnern seien zwei Millionen Menschen gekommen, die vor dem IS geflohen sind. Die Stiftung will diesen Menschen ihre Würde zurückgeben und hilft den Opfern von Folter und Terror, ihr Trauma zu überwinden. Diese Arbeit unterstützt das St. Joseph-Gymnasium mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Das Geld wurde unter anderem durch einen Spendenlauf eingenommen.
Kerstin Clasen, Vorsitzende des Entwicklungshilfe-Projekt-Ausschusses (EPA) am SJG, hatte den Kontakt zu Jiyan hergestellt. „Das Geld sollte Flüchtlingen zugute kommen. Hier in Rheinbach wird die Flüchtlingshilfe vielfältig unterstützt, so dass wir uns entschlossen haben, in einer Krisenregion direkt zu helfen“, so Clasen. 

Leif Hinrichsen freute sich, den Schülerinnen und Schülern von seinen Erfahrungen aus dem Irak berichten zu dürfen. Er verdeutlichte ihnen, welche Folgen das Erleben von Gewalt haben kann. „Die Menschen wurden vom IS gebrochen und tragen, was sie an Folter erlebt haben, aus dem Gefängnis in ihre Familien und werden selbst gewalttätig. Daher ist es so wichtig, sie zu behandeln.“ Er informierte sie darüber, wie die Stiftung die Arbeit in Kliniken und verschiedene Therapieformen unterstützt – beispielsweise die Kunsttherapie, die bei Kindern erfolgreich eingesetzt werde. Die Spende des SJG fließe in einen Heilgarten. Dort erlernen Kinder einen liebevollen Umgang miteinander und mit Tieren sowie die Verantwortung der Natur gegenüber. In diesem Garten sollen Spielgeräte zum Klettern aufgestellt werden.

Dieser Heilgarten stand im Zentrum eines weiteren Vortrags Hinrichsens vor Schülerinnen und Schülern der Jahrganggstufe 6. Sie stellten ihm viele Fragen zum Leben der Kinder in Flüchtlingscamps und schlugen vor, weitere Lehmhäuser als Spielhäuser zu bauen, damit Kinder vor der Hitze geschützt sind. Weitere Anregungen, die unter anderem im Religionsunterricht thematisiert werden, nimmt Leif Hinrichsen gern entgegen.

Weitere Infos zur Stiftung hier.

Sara Fuss, Nadine Heidgen und Lina Stock (alle 9a) haben bei der »Internationalen Junior Science Olympiade« IIJSO) Beachtliches geleistet. Dieser Wettbewerb richtet sich an junge Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die sich nicht speziell für eine ganz bestimmte Naturwissenschaft interessieren, sondern in verschiedenen Bereichen fit sind. So gibt es in der ersten Runde Experimente und Aufgaben aus den Bereichen Biologie, Chemie und Physik, die in Heimarbeit zu erledigen sind. Bundesweit nehmen hieran etwa 4.500 Schülerinnen und Schüler teil.

Schafft man diese erste Runde überzeugend und mit einem ordentlichen Punktestand, so darf man an der zweiten Runde teilnehmen, dem sogenannten „IJSO-Quiz“. Das klingt ein wenig einfacher, als es dann tatsächlich ist. 24 Multiple-Choice-Aufgaben aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Fachbereichen wurden in der Schule unter Aufsicht bearbeitet. An der zweiten Runde nehmen bundesweit etwa 1.000 Schülerinnen und Schüler teil. So auch Sara, Nadine und Lina. Alle drei haben in der zweiten Runde gut abgeschnitten, Lina und Nadine sogar so gut, dass sie nun an der dritten Runde teilnehmen dürfen – gemeinsam mit bundesweit 350 Schülerinnen und Schülern. Die dritte Runde findet als 90-minütige Klausur statt, die ebenfalls wiederum in der Schule unter Aufsicht geschrieben wird.

Herzlichen Glückwunsch! Mal sehen – vielleicht geht es ja noch weiter

Helmut Gaßmann

Info: https://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/ijso/

Einblicke ins Körperinnere, Erfahrungen über unsere Sinne und Spaß am Experimentieren – die Schülerinnen und Schüler aus der Katholischen Grundschule Merzbach und der Flerzheimer Grundschule erlebten und erfuhren viel über den menschlichen Körper, als sie am 25. April 2018 an Projekten in unserer Schule teilnahmen. Die Aktionen fanden im Rahmen der Initiative „Zukunft durch Innovation“ statt.

Dass lila Wackelpudding nach Waldfrüchten schmeckt, scheint selbstverständlich. Biologielehrerin Nicole Schmidt teilte den Versuchsteilnehmern aus Flerzheim jedoch anschließend mit, dass es sich allein um Farbstoff gehandelt habe, keine einzige Frucht verberge sich im Gelee. So konnten sich die Schülerinnen und Schüler einen Reim darauf machen, dass es heißt: „Das Auge isst mit.“ Den Aufbau eines Auges erklärte Tina Kressel, ebenfalls Biologielehrerin. Und mit Helmut Gaßmann erprobten sie, wie andere Sinne aktiver werden, wenn der Sehsinn nicht zur Verfügung steht.

 

Andrea Schulte hatte Verstärkung aus ihrem Differenzierungskurs BioChemie mitgebracht, als sie mit den jungen Forschern zum Thema Muskeln arbeitete. Welche Muskeln sind bei der Atmung aktiv? Und wie sind Muskeln aufgebaut? Ein genaueres Bild vermittelte dabei das Sezieren von Hähnchenschenkeln. Hier waren die Experimentierkünste der Schülerinnen und Schüler gefragt, denen einige Achtklässler dabei zur Seite standen.

Mit selbstgebastelten Faltbüchern verließen Merzbacher Drittklässler das Projekt von Renate Neffgen. Sie hatte im Naturwissenschaftsunterricht mit der Klasse 6b die gemeinsame Arbeit vorbereitet. Angeregt von Anatomiebüchern für Kinder und Jugendliche gestalteten die Schülerinnen und Schüler Klappseiten, auf denen die inneren Organe bzw. die Knochen zu sehen sind. „In der Regel werden anatomische Abbildungen im Unterricht als Informationsquelle verwendet, sehr selten wird ihr gestalteter Charakter den Schülern bewusst“, so Renate Neffgen. Auch hier erhielten die jungen Besucher tatkräftige Unterstützung von älteren Schülerinnen.

Sinne, Muskeln, Organe, Knochen – die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper machte die Besucher neugierig auf das Fach Biologie am Gymnasium und weckte das Interesse am Forschen.

Viele Menschen können sich unter dem Land Ungarn nichts Explizites vorstellen, doch die Schülerinnen und Schüler des Sankt Joseph-Gymnasiums in Rheinbach waren in Form eines Schüleraustausches unter der Leitung von Geschichtslehrer Johannes Wagner und Deutschlehrer Bernhard Vogt dort und haben sehr viele neue Eindrücke erhalten und eine neue Kultur kennengelernt.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich - neugierig auf ein völlig fremdes Land - auf etwas komplett Neues eingelassen. „Dass die ungarische Schule viel Zeit in Anspruch nehmen würde, war uns klar, doch außerschulische Aktivitäten und Unterricht waren sehr ausgewogen und vielseitig gestaltet und auf einander abgestimmt", war die SJG-Delegation begeistert von den vielen Facetten Ungarns, die sie kennenlernen und leben konnten.

Im Rahmen des von dem ungarischen Piaristengymnasium gestalteten Programms fuhren die Schülerinnen und Schüler nach Budapest und besichtigten die vielseitigen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Ungarns. Die Rheinbacher erzählten ihren Eltern am Telefon begeistert, was sie über das Parlament, den Heldenplatz und die Stephansbasilika gelernt hatten.

Weitere, von der Schule organisierte Programmpunkte waren die Führung im Mercedes- Benz-Werk Kecskemét, der Besuch einer Pferdeshow in der Puszta und die Besichtigung des Wasserwerkes inklusive Besteigung des 65 m hohen Wasserturms Kecskeméts.

Nicht nur die Schule hatte unter Federführung von József Talmácsi, Chefbetreuer des Austauschprojektes mit dem SJG, ein Programm zusammen gestellt, auch die Gastfamilien hatten sich Gedanken gemacht, um ihren Gästen ihr Land über schulische Arbeit und touristische Trivialität hinaus näherzubringen. „Ich hätte niemals erwartet, solch vielseitige und gleichermaßen interessante Tage zu erleben", war Pauline Rötzheim (Jgst. 11) ausserordentlich dankbar für die Herzlichkeit und Fürsorge der Gastfamilie. „Meine Gastfamilie hat mich behandelt, als würde ich zur Familie gehören, sie waren alle freundlich zu mir und wollten immer mein Bestes, sie haben alles Erdenkliche für mein Wohlbefinden getan.“

Die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Austausches waren alle sehr froh, mitgemacht zu haben, und werden alle noch einmal wieder nach Ungarn kommen wollen. Jakob Alberts (Jgst. 10) korrigierte seine Erwartungen „Ich habe mir das Land weniger traditionell vorgestellt und hätte niemals damit gerechnet, auf so viel interessante Kultur zu treffen". Alle haben ungarische Besonderheiten auf viele verschiedene Weisen kennengelernt, zum Beispiel durch ungarische Spezialitäten, wie gulyás, kürtöskalács (Teighörnchen), rétes (Strudel) und halászlé (Fischsuppe) oder durch ungarische Feste, wie das Palacsinta Fesztivál und das Csoki Fesztivál, auch haben sie einige Worte der ungarischen Sprache kennengelernt und können jetzt einfache Dinge, wie „köszönöm“ (Danke), „szivesen“ (Bitte) oder „jó étvagyat“ (Guten Appetit), sagen. Die deutschen Schülerinnen und Schüler beschrieben das ungarische Leben nach dem Austausch als sehr traditionsbewusst, wenn auch nicht veraltet, sondern eher mit einer Tendenz zur Überbetonung neuester Technologien.

„Wir habe eine neue Kultur kennenlernen dürfen und sind sehr dankbar für diese schöne Zeit in Ungarn. Es war eine gute Erfahrung für unser Leben und wir werden diese lehrreiche Zeit hier mit den sehr herzlichen ungarischen Menschen niemals vergessen", stellt Xenia Duda-Dudynska (Jgst. 11) stellvertretend für die ganze Rheinbacher Gruppe fest.

Alle am Austausch nach Ungarn beteiligten Schülerinnen und Schüler freuen sich schon, ihre ungarischen Austauschschülerinnen und Austauschschüler im Sommer bei sich begrüßen zu dürfen und ihnen die deutsche Kultur zu zeigen, so wie ihnen die ungarische Kultur gezeigt wurde.

 

Laura-Leonie Fichna (Kl. 9a)

Sie konnte es zunächst gar nicht fassen: Victoria Schaay, 6c hat auch den Bezirksentscheid im Vorlesen gewonnen – gemeinsam mit Henry Sorg vom Gymnasium Siegburg Alleestraße. Die beiden dürfen nun am NRW-Wettbewerb teilnehmen. Vor unseren sechsten Klassen und vielen weiteren Besuchern sorgten die zehn Vorleserinnen und Vorleser aus Aachen, Bonn, Düren, Euskirchen, Heinsberg und dem Rhein-Sieg-Kreis mit ihren Texten für Spannung, obwohl ihnen selbst die Aufregung im Gesicht stand. Mara Kuprat, Schülersprecherin des Städtischen Gymnasiums, und Hanno Wurm, Schülersprecher vom SJG, moderierten die Veranstaltung am 19. April 2018 in der Pallottihalle und waren den Wettbewerbsteilnehmern eine große Stütze auf der Bühne. Veranstaltet wurde der Entscheid von der Buchhandlung Kayser in Kooperation mit der Öffentlichen Bücherei St. Martin und dem Verein „Rheinbach liest“.

Victoria äußerte nach der ersten Runde, sie empfinde „eine große Dankbarkeit“ so weit gekommen zu sein. Selbstbewusst las sie aus dem Roman „Das Mädchen
Wadja“ von Hayfa Al Mansour und entführte das Publikum gedanklich nach Riad, Saudi-Arabien. Die Romanheldin Wadja wünscht sich sehnlich ein Fahrrad und versucht das Geld dafür selbst zu verdienen, wobei sie nicht nur Unterstützung erfährt. Auch das Vortragen des Fremdtextes, eine Passage aus „Lars, mein Freund“ von Iben Akerlie, schien für sie ein leichtes Spiel zu sein, so vertieft war sie in die Geschichte. Jetzt freut sie sich mit ihrer Klasse, von der sie vorher noch ordentlich angefeuert worden war, über ihren Erfolg.

Für die Tontechnik bei der Veranstaltung war wieder unsere Technik-AG im Einsatz. Bereits am Vortag hatten David Bruns, 9e, Lennart Klausener, EF und Simon Weber, 7e mit den Moderatoren geprobt und die Mikrofone eingestellt. Mara Kuprat und Hanno Wurm sorgten mit ihrer Moderation für eine lockere Atmosphäre und eine gute Stimmung sowohl auf der Bühne als auch im Publikum.

Die Jury des Wettbewerbs bildeten die stellvertretende Leiterin des WDR-Sprecherensembles, Regina Münch, die Kölner Jugendbuchautorin Barbara Zoschke, der Rezitator Karl Hempel, Julius Esser, Kulturwissenschaftler und Slammer, Vorjahressieger Jarno Mindner, und Thomas Pelzer, Schauspieler und Sprecher aus Köln.

Wir sind gespannt, wie Victoria im Mai beim Landesentscheid abschneiden wird! Zunächst aber: Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Fotos: Dorothea Peters und SJG

 

 

Sie genossen die gute Stimmung beim 18. Deutsche Post Marathon am 15. April 2018 in Bonn und zählten zu den rund 14.000 Läuferinnen und Läufern, die an den Start gegangen waren: Unsere Laufmannschaften vom SJG, begleitet von den Sportlehrern Katharina Lang, Michael Ovelhey und Jürgen Wirtz. Zwei Jungen- und zwei Mädchen-Teams teilten sich die rund 42 Kilometer lange Strecke. Unsere Mädchen der Wettkampfklasse W90 kämpften sich weit nach vorn auf Platu 3. Auch die anderen Teams zeigten sehr gute Leistungen. Gratulation! In der nächsten Woche werden sie ihre Urkunden erhalten. 

Angetreten waren bei den Mädchen:
Leonie Garus, Johanna Müller-Diesing, Sina Schwinn, Elina Kovacs, Lara Bernhard und Julia von Witzendorff  sowie Lina Potten, Franziska Schiepeck, Michelle von Sturm, Sarah Liekmann,Hanna Albrecht und Lisa Wilhelmy.

und bei den Jungen:
Peter Nelles, Maxi Framen, Luk Willers, Lars Machen, Robert Eisch und Tom Bachler sowie Noah Riemann, Benedikt Steinhoff, Robin Titt, Matteo Clarenbach, Lukas Kempf und Emanuel Weiß. 

Ergebnisse Mädchen: Ergebnisse Jungen:
SJG 3: 3. Platz W90, 3:53:37 Std. SJG 2: 12. Platz M89, 3:31:16 Std.
SJG 4: 6. Platz W90, 4:01:34 Std. SJG 1: 21. Platz M 89, 3:41:37 Std.

Das Datum für den Marathon im nächsten Jahr steht schon fest: 7. April. Wer hat Lust, dafür zu trainieren, das SJG 2019 sportlich in Bonn zu vertreten? Dann nehmt Kontakt zu den Sportlehrern auf!

Nicolas Beninde, 6e, zählt zu den elf besten Teilnehmern des neuen Chem-pions-Wettbewerbs. Mitte März erhielt er in Marl in einer Feierstunde als einer der 4-Sterne-Chem-pions seine Urkunde und die Einladung, im Juni einen Tag im Chemiepark Marl zu verbringen. Auch Laurenz Freymann und Marvin Lenz waren mit drei bzw. zwei Sternen erfolgreich.

Der neue Chemie-Landeswettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 ist ein Experimentalwettbewerb zur Breitenförderung im Fach Chemie. An einem Nachmittag im November arbeiteten sechs Schüler der 6e an den vorgegebenen Versuchen – beispielsweise mit Hefe und Kaugummi, aus dem der Zucker gelöst wurde. Dabei stand ihnen ihr Lehrer für Naturwissenschaften, Tobias Herzog, zur Seite. Die Versuchsprotokolle fertigten die Teilnehmer zu Hause an, wo sie auch zu den Themen weiter recherchierten.

Evonik Industries, Förderer des Wettbewerbs, richtete die Feierstunde aus, bei der unter anderem Mathias Richter, Staatssekretär für Bildung und Forschung, sprach. Die Nachwuchschemiker verfolgten interessiert einen Experimentalvortrag und eine Zaubershow.

Für den Wettbewerb hatten sich aus NRW knapp 900 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 angemeldet. Einen Beitrag haben am Ende ca. 400 abgegeben. 39 davon haben bei dem Wettbewerb alle 4 Sterne erreicht und zur Feier eingeladen, die elf besten dürfen wie Nicolas erneut nach Marl kommen.