Kategorie-Archiv: Auslands-Austausch

Gegenbesuch: Ungarische Gäste am SJG

In Erwiderung des SJG-Besuches in Kecskemét, Ungarn, im April 2017 weilte Anfang Juli eine Delegation des Piaristengymnasiums aus Kecskemét für 10 Tage am SJG.

Anlässlich der Begrüßung der ungarischen Schülerinnen und Schüler durch die stellvertretende Schulleiterin Heidi Kaiser zu Beginn der Arbeitswoche überreichten die ungarischen Koordinatoren József Talmácsi und József Fazekas einen Bildband der Höhepunkte aus fast 25 Jahren Austauschgeschichte zwischen dem Vinzenz-Pallotti-Kolleg und dem Kecskeméti Piarista Gimnázium. Sie gaben der Hoffnung der ungarischen Seite Ausdruck, dass der Austausch auch mit den Kürzeln „SJG @ Piár“ genauso erfolgreich sein möge wie in der Vergangenheit.

Unmittelbar im Anschluss an die ersten Schritte im neuen Umfeld ging es für die ungarischen Schülerinnen und Schüler mit ihren deutschen Partnerinnen und Partnern in den Unterricht und an die Erkundung von Rheinbach und Bonn.

Eine Stadtrallye vermittelte einen ersten Eindruck von Größe und Schönheiten Rheinbachs. Bei der Erkundung Bonns standen die Besuche im Beethoven-Haus und im Depot des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland im Mittelpunkt.

Das weitere von den SJG-Lehrkräften Johannes Wagner und Bernhard Vogt erarbeitete Programm führte die ungarischen Gäste nach Köln ins Deutsche Sport & Olympia Museum und zur Projektarbeit ins LVR-Museum in Kommern mit dem Themenschwerpunkt „Umgang mit Geschichte in Deutschland und Ungarn“, bevor die letzten Tage des Aufenthaltes erneut zur intensiven unterrichtlichen Projektarbeit genutzt werden.

Der nächste SJG-Besuch in Ungarn ist unmittelbar nach den Osterferien 2018 vorgesehen. Eingeladen sind SJG-Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 11. Bewerbungsunterlagen gibt es bei Johannes Wagner (GE/SPO) und Bernhard Vogt (D/E).

Klassische Architektur, moderne Technologie, hervorragende Integration: Zehn Tage in Ungarn

„Unsere Zeit in Ungarn war sehr aufregend und interessant. Besonders gefielen uns die Ausflüge nach Budapest und der Besuch der Pferdeshow“, äußert sich Louisa Kern (9c) über ihren Besuch in Ungarn. „Denn so nah kommt man Ungarn nicht, wenn man nicht dort mit den Ungarn lebt“. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler des St. Joseph-Gymnasiums aus Rheinbach war für zehn Tage zu Gast im ungarischen Kecskemét. In der 110.000 Einwohner großen Stadt, die cirka  90 Kilometer südlich von Budapest entfernt liegt, ist das Piaristen Gymnasium beheimatet, das bereits seit 1995 mit dem Vinzenz-Pallotti-Kolleg und nun mit dem St. Joseph-Gymnasium sein traditionelles Austauschprogramm durchführt.

Herzlich von den ungarischen Gastgebern begrüßt, ging es für alle deutschen Gymnasiasten zu ihren Gastfamilien, wo sie die nächsten zehn Tage untergebracht waren. Man war schon einigermaßen mit einander bekannt: schon im Vorfeld hatte es rege E-Mail-Kommunikation zwischen den Rheinbacher Gästen und ihren Gastgebern gegeben.


Schulleiter Pater Attila Nagy SchP hieß die deutschen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und beantwortete zusammen mit József Talmácsi, dem verantwortlichen Koordinator für den Austausch, gerne ihre Fragen zu seiner Schule und Ungarn allgemein. Danach ging es für die deutsche Delegation sofort in den Unterricht. Die Teilnahme an verschiedenen Unterrichtsstunden in Deutsch, Englisch und Chemie war auch für die weiteren Tage Teil des Programms.

Zur Vorbereitung auf Ungarn hatten alle Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Johannes Wagner und Bernhard Vogt, beides Lehrkräfte am SJG, verschiedene ungarn-kundliche Themen bearbeitet und ihren Mitschülern vorgetragen, zudem wurden Power-Point-Präsentationen vorbereitet, die wiederum den Schülerinnen und Schülern des Piaristengymnasiums in Kecskemét ein Bild von Rheinbach und vom Sankt-Joseph-Gymnasium vermitteln sollten. Dabei taten sich für Alexa Scheben (9a) einige bemerkenswerte Erkenntnisse auf: „Das Gymnasium ist ein sehr gediegenes, altes, guterhaltenes Gebäude, aber die Schule ist modernisierter in der Technik, die Unterrichtsgestaltung ist dem entsprechend anders, denn den ungarischen Schülerinnen und Schülern stehen z.B. jederzeit Smartboards, Tablets und Smartphones zur Verfügung, in der gesamten Schule kann man WLAN empfangen, und die Lehrkräfte nutzen die Technologie in ihrem Unterricht.“

Das Wochenende verbrachten die Rheinbacher Gäste mit ihren Austauschschülerinnen bzw. -schülern bei deren Familien und erkundeten die Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Schönheiten der ungarischen Tiefebene. „Unsere gastbegebenden Familien nahmen uns sehr herzlich auf. Wir fühlten uns jederzeit sehr gut sowohl in die Austauschgruppe als auch in die Klassen während der Unterrichtsarbeit integriert“, bedankt sich Daniel Burgdorf (9d) im Namen aller deutschen Schülerinnen und Schüler für die außerordentlich gute Betreuung und Organisation in Ungarn.

Neben dem regelmäßigen Besuch von Unterrichtsstunden und dem Anfertigen von Protokollen stand ein Besuch des Mercedes-Benz-Werks von Kecskemét, ein Tagesausflug nach Budapest mit Fahrt auf der Donau und der Besuch des ungarischen Parlaments sowie eine Besichtigung des Kecskeméter Rathauses und der Musiksammlung Leskowsky, der größten in Ungarn, auf dem Programm.

Am letzten Tag durften die SJG-ler vormittags an den Abiturfeierlichkeiten des Pianisten-Gymnasiums teilnehmen: die drei Klassen der Jahrgangsstufe 12 verabschieden sich von der Schule, die Abiturientinnen und Abiturienten erhalten symbolisch Proviant für ihren weiteren Weg und ziehen in einer Prozession an Eltern und Verwandten vorbei zu all den Stationen in der Schule, die sie vier Jahre lang als selbstverständlich erlebt haben.

Im Juli kommen die Ungarn nach Rheinbach. „Wir hoffen, dass wir dann den ungarischen Gästen einen genau so tollen Aufenthalt bieten können, wie wir ihn in Ungarn hatten, und wir mit unseren Austauschschülerinnen und -schülern wieder eine so spannende und lehrreiche Zeit wie in Ungarn miteinander verbringen können“, freut sich Mauritz Mügge (9d) auf das Wiedersehen in Deutschland.

Mauritz Mügge (9d – 2016/17)

Infobörse Ausland

FlaggenAm Donnerstag, 29. September, findet um 19 Uhr im Medienzentrum wieder die „Infobörse Ausland“ statt. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die sich mit dem Gedanken tragen, im 10. Schuljahr – eventuell auch in der 11. Jahrgangsstufe – eine Zeit im Ausland zu verbringen und dort in die Schule zu gehen – und das nicht nur im englischsprachigen Ausland. Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 10 bis 12, die in den letzten Jahren an verschiedenen Programmen teilgenommen haben oder auf privater Basis im Ausland waren, werden über Bewerbungsmodalitäten und ihre Erfahrungen vor Ort berichten. Elternvertreter tragen aus ihrer Perspektive zu einem abgerundeten Bild bei. Nähere Informationen bei Frau Pesch.

„Supermärkte sind doch anders!“ und „Mehr als eine Havanna wert!“: VPK und SJG in Ungarn

01 Rathaus FahnenDie Rheinbacher Schülerinnen und Schüler von Vinzenz-Pallotti-Kolleg und Sankt-Joseph-Gymnasium hatten so ihre Vorstellungen, hatten sich ausgemalt, wie Ungarn, ein Land, das die meisten nur aus Erzählungen und Berichten kannten, wohl sein würde. Aber bereits auf der Busfahrt vom Flughafen nach Kecskemét wurde klar: so anders ist Ungarn gar nicht. „Es gibt hier Tesco“, „Guck mal, da ist ein Penny!“ und „Auch Ikea und Spar verkaufen in Ungarn und Mercedes baut hier Autos.“

Doch nicht nur fielen die Geschäfte auf, die man aus Deutschland oder anderen europäischen Ländern kennt, auch beim Abendessen mit den Gastfamilien, spätestens aber am nächsten Tag, beim ersten Supermarktbesuch, fanden die Schülerinnen und Schüler Produkte, die auch in Deutschland bekannt sind. Doch etwas war anders in diesen Supermärkten: beschreiben kann man es nicht, vielleicht ist es das andere Aroma der Lebensmittel, der Hauch von scharfer Paprika oder der andere Raumerfrischer als in deutschen Supermärkten, Fakt ist: Es ist einfach nicht das Gleiche.

Die deutsche Delegation auf Austauschbesuch am Piaristengymnasium im ungarischen Kecskemét hat unter der Leitung von Johannes Wagner und Bernhard Vogt, beide Lehrkräfte am Vinzenz-Pallotti-Kolleg, in zehn Tagen viel gesehen und vor allem eines über die ungarische Kultur erfahren: An jeder Ecke findet man ein Denkmal oder eine Statue einer ungarischen Persönlichkeit.

Zum Beispiel König Stephan, der Ungarn zum Christentum brachte. Am Jahrestag seiner Heiligsprechung feiern die Ungarn noch heute am 20. August ihren Nationalfeiertag und tragen in einer Prozession seine Reliquie, seine rechte Hand, durch die Straßen Budapests. Außerdem ist das Millennium, das 1000-jährige Jubiläum der Landnahme im Jahre 1896, überall in Budapest, aber auch in Kecskemét, gegenwärtig. Stolz auf das eigene Land zu sein wird in Ungarn viel größer geschrieben als in Deutschland, diesen Stolz sollen alle Gebäude zeigen, die einzig für das Millennium gebaut wurden.

20 Deutsche und ungarische Schülerinnen und Schüler vor dem ungarischen Parlament in Budapest

Ein ebenfalls sehr beeindruckendes Gebäude ist das ungarische Parlament in Budapest, das größte in Europa. Warum ein Land mit nur 10 Millionen Einwohnern ein so großes Parlament baut, hat auch etwas mit Stolz zutun, es zeigt den Ungarn noch heute, dass ihr Land einmal viel größer war, und darauf ist man stolz. Im Parlament befindet sich die Stephanskrone, mit der alle ungarischen Könige gekrönt werden mussten und die heute die Einheit und Souveränität der ungarischen Nation symbolisiert.

„Wir hatten ein gut geplantes und vielfältiges Programm, weshalb nicht einmal das Gefühl der Langeweile aufkam”, lobt Konstantin König (Kl. 9) die Organisation der Gastgeber, insbesondere des ungarischen Austauschkoordinators József Talmácsi. „Am besten gefallen hat mir der gemeinsame Unterricht mit den ungarischen Partnerinnen und Partnern.” „Auch wenn es anfangs schwer war, dass man mit den einen Schülerinnen und Schülern Englisch, mit den anderen Deutsch sprechen mußte, haben wir uns schnell daran gewöhnt, uns umzustellen”, konnten Ann-Kristin Braun (Jgst. 10) und ihre deutschen Mitschülerinnen und -schüler Sprachbarrieren mit gegenseitigem Respekt und gutem Willen stets überwinden.

Der Teilnahme der deutschen Schülerinnen und Schüler im Piaristenkindergarten an einem Sprachprojekt für die Drei- bis Sechsjährigen und eine traditionelle Pferdeshow mit der berühmten Reitformation „Ungarische Post” – drei Pferden folgen zwei weitere, auf deren Rücken mit jeweils einem Bein stehend ein Reiter das Gespann lenkt – rundeten einen informativen und spannenden deutschen Austauschbesuch in Ungarn ab.

„Innerhalb und außerhalb des Unterrichts hatten alle Beteiligten viel Freude, so dass man manchmal sogar vergisst, dass wir unterschiedliche Sprachen sprechen”, betont Theresa Michael (Jgst. 10) neben der Arbeit den nicht unerheblichen Spassfaktor. „Es war die beste Entscheidung, den Austausch nach Ungarn mitzumachen”, befindet Jordan Krahm (Kl. 9) und Luise Heinrich (Jgst. 10) assistiert: „Der Austausch hat sich gelohnt, ich werde definitiv noch einmal mitfahren.”

Für Martha Linck (Jgst. 10) gab es in Ungarn die Möglichkeit, über den Rand der bisher bekannten Welt zu sehen: „Ich war sehr angetan von dem Land und den Menschen dort. „Diese Rede war eine Havanna wert!“ ist ein Sprichwort, geprägt im ungarischen Parlament, wenn eine Rede zwar lang war, aber zu gut, um den Plenarsaal vorzeitig zu verlassen und seine Zigarre zu Ende zu rauchen: Die Erfahrungen in Ungarn waren für mich mehr als eine Havanna wert.“

Martha Linck (Jgst. 10) mit Nard Eric Waschko (Kl. 9)

„Sailing on the sea of knowledge“ oder: Nager im Parlament

03 Canary WharfMan kann vieles von dieser Studienfahrt nach London behaupten, nur eines nicht: dass die Schülerinnen und Schüler gefaulenzt haben: Jeden Morgen früh aufstehen, jeden Tag gefühlt unendliche Kilometer laufen, jeden Tag jede Menge Arbeitsaufträge, Übungen und Programmpunkte – Langeweile fühlt sich anders an. Kein Wunder: Es warteten neben den Klassikern – wie der Tower Bridge, dem Tower of London und Big Ben auch die „Hidden Hotspots“, die die Lehrer Marlene Genn und Bernhard Vogt ihren Studienfahrerinnen und Studienfahrern empfehlen konnten. Weiterlesen

20 Jahre Austausch mit Frankreich und England

DSC_3937Seit 20 Jahren bestehen Partnerschaften mit Schulen in Frankreich und Großbritannien; im Jubiläumsjahr überschnitten sich die Besuche unserer Austauschschüler sogar. Mädchen aus dem Großraum Paris und aus York waren gleichzeitig am SJG zu Gast und freuten sich über die adventliche Atmosphäre. Ausflüge zu Weihnachtsmärkten standen für beide Gruppen hoch im Kurs. Weiterlesen

Keine Zwischenrufe in Brüssel. Ungarische Austauschschüler zu Gast in Rheinbach

503 Fahne D EU„Ich fand den Austausch mal wieder sehr gelungen. Er war bestens geplant und interessant gestaltet!“ So kurz und knapp, aber treffend ordnet Philipp Kiefer (Jahrgangsstufe 10) den 22. Gegenbesuch des ungarischen Piaristengymnasiums am Vinzenz-Pallotti-Kolleg (VPK) und dem St. Joseph-Gymnasium (SJG) in Rheinbach ein.

502 Fahne Ungarn503 Fahne D EUWährend sich in Nordrhein-Westfalen am Vinzenz-Pallotti-Kolleg und am St. Joseph-Gymnasium der Schulalltag allmählich wieder etabliert, hatten die ungarischen Schülerinnen und Schüler aus Kecskemét unter der Leitung von Talmácsi József und Fazekas József, Chefkoordinatoren des deutsch-ungarischen Austausches in Kecskemét, die weite Reise zum Gegenbesuch nach Deutschland während ihrer Schulferien unternommen.

Deutsche und ungarische Schülerinnen und schüler im Plenarsaal des EU-Parlaments in Brüssel.

Deutsche und ungarische Schülerinnen und schüler im Plenarsaal des EU-Parlaments in Brüssel.

Deutsche und ungarsiche Schülerinnen und Schüler vor dem EU-Parlament.

Deutsche und ungarsiche Schülerinnen und Schüler vor dem EU-Parlament.

Das unterrichtliche Programm während des Gegenbesuches, zusammengestellt und durchgeführt von Bernhard Vogt und Johannes Wagner, die für den Austausch mit Ungarn verantwortlichen Lehrkräfte, umfasste neben dem Regelunterricht an den deutschen Partnergymnasien Projektarbeit im Freilichtmuseum in Kommern und im Bonner Haus der Geschichte zu deutschem und ungarischen Umgang mit Geschichte, eine Führung im Beethoven-Haus mit der Präsentation von Beethovens einziger Oper „Fidelio“ sowie einen Besuch beim Bundesverteidigungsministerium zu den Friedenseinsätzen der Bundeswehr.

Unbestrittener Höhepunkt war die Fahrt in die belgische Hauptstadt Brüssel zu einer Einführung in die Befugnisse und Aufgaben des Europaparlaments, dessen Wirken sich durch die Abwesenheit von Grenzkontrollen, aber durch den Erhalt von Mobilfunk-Tarif-SMS beim Grenzübertritt nach Belgien konkret zeigte.

„Zwischenrufe gibt es im Parlament praktisch nicht“, erläuterte Christoph John vom Besucherdienst des EU-Parlaments während der Führung durch den Plenarsaal eine von vielen Besonderheiten des europäische Demokratiebetriebes: wegen der vielen Amtssprachen der Europäischen Union und den notwendig werdenden Übersetzungen , auch mit Hilfe von Brückensprachen, können relative lange Zeiträume zwischen gesprochenem Wort des Redners und verstandenem Wort der Zuhörer vergehen.

Neben den hochmodernen Parlaments-, Kommissions- und Behördengebäuden der Europäischen Union beeindruckte die Brüsseler Innenstadt mit ihren vielen Gassen, die sich entlang des Rathausplatzes erstrecken, und den vielen historischen Gebäuden des Rathauses, des Maison du Roi, der Börse und dem Königspalast.

PENTAX DIGITAL CAMERA

Workshop im Freilichtmuseum in Kommern.

PENTAX DIGITAL CAMERA

Backen nach alter Art: Vorführung im Frilichtmuseum Kommern.

An den Wochenenden führten die deutschen Gastfamilien die Gäste in die Attraktionen des Rheinlandes und der Eifel ein, mitunter gehörten dazu eine Besichtigung des Kölner Doms und der vielen Einkaufsstraßen, die die rheinische Metropole zu bieten hat, Besuche im Freizeit- und Vergnügungspark Phantasialand sowie Ausflüge zum Nürburgring.

702 Ahrweiler Bunker

Vor dem ehemaligen Regierungsbunker an der Ahr.

„Dass Deutsche nicht gut kochen können, ist ein Klischee. Sie lieben nicht nur Wurst und Bier“, sind Ditzendy Péter und Bujdosó Márkó (Klasse 11) voll des Lobes für gastelterliche Kochkünste und sehen geläufige ungarische Vorurteile gegenüber Deutschland nicht bestätigt. Während Urbán Timea (Klasse 11)  mit seiner Aussage: „In Deutschland ist alles gut, aber ich mag zu Hause wohnen“ noch eine Spur Skepsis erkennen lässt, würde Ordás Gergö (Klasse 10) lieber gleich ganz in Deutschland bleiben. „Der Austausch macht Sinn, wir haben neue Freunde gewonnen“, konstatiert Szegö Dávid (Klasse 11), und neben den vielen Wissens- und Erkenntnisgewinnen erfährt Ditzendy Péter (Klasse 10) einen praktischen Sprachvorteil: „Ich lerne Deutsch erst seit einem Jahr, und mein Deutsch ist erheblich besser geworden im Vergleich zu vorher“.

701 Verteidigungsministerium

Besuch im Bundesverteidigungsmuseum.

„Wir werden nächstes Jahr wieder dabei sein“, planen Nagy Mihály und Bujdosó Márkó (Klasse 11) bereits für das Austauschjahr 2016, und auch Simon Blum, Niklas Schmitz und Fabio Erken (Jahrgangsstufe 10) sind sich sicher: „Wir werden auch 2016 in Kontakt bleiben.“

Eingeladen, sich für das Austauschjahr 2016 zu bewerben, sind die Schülerinnen und Schüler von SJG und VPK der Jahrgangsstufen 9 bis 11. Weitere Informationen zu dem Austausch gibt es unter: http://piar-vpk.blogspot.de/

Tom Georgi, Fabian Ketter (11)

200 Deutsche und ungarische Schülerinnen und Schüler vor dem Europäischen Parlament in Brüssel

First Steps: How to make friends abroad – Englandaustausch mit der Mount School in York

York2014_Koeln_GruppenbildAuch wenn der November meist nicht die angenehmste Jahreszeit für einen Englandbesuch ist, machten sich einige Schülerinnen der Jahrgangsstufen 8 und 9 in diesem Schuljahr wieder auf den Weg dorthin. Die ersten Kontakte zwischen den Partnerinnen erfolgten teilweise bereits kurz nach den Sommerferien durch E-mails und soziale Netzwerke. Und am 7. November war es dann endlich soweit: Das Abenteuer „Auslandsaufenthalt“ konnte seinen Lauf nehmen! Es begann eine Zeit voller neuer und ungewohnter Erlebnisse für die Schülerinnen. Die englischen Gastfamilien haben es auch diesmal wieder geschafft, unseren Schülerinnen das Gefühl zu geben, willkommen zu sein. Und unsere Schülerinnen haben gezeigt, wie offen sie für Neues sind und wie zuverlässig und selbstständig, wenn es darum geht, Verabredungen einzuhalten. „Ich freue mich schon sehr auf den York Austausch.“ (Linda Mahlberg, 9c)

Die Woche begann für uns mit einem Spaziergang durch York. Mr Roy Howard, der mittlerweile 92 Jahre alt ist und sich freut, wenn er mal ein paar Worte Deutsch sprechen kann, führte uns durch einen Park, wo er uns Reste von Gebäuden aus der Römerzeit zeigte. Dann ging es über die alte Stadtmauer – vorbei an der York Cathedral – bis in den mittelalterlichen Stadtkern von York. Danach konnten die Schülerinnen die Stadt auf eigene Faust erkunden. Der erste Tag endete für alle Schülerinnen später mit einem Feuerwerk, das zur Erinnerung an Guy Fawkes organisiert wird, und den rätselhaften „Games in the dark“. Unter den Schülerinnen ging das Gerücht herum, dass man unbedingt Kleidung zum Wechseln brauchte, weil man nass und dreckig werden könnte. Darauf waren wir nun nicht unbedingt vorbereitet! Am Ende war es aber doch ein großer Spaß für alle.

Dann folgte das Wochenende, welches die Schülerinnen alleine in ihren Gastfamilien verbrachten. Hier wurden auch die anfänglichen Berührungsängste und Schwierigkeiten, sich miteinander zu verständigen, langsam überwunden. Die begleitenden Lehrer Herr Cordes und Frau Bank warteten glücklicherweise vergeblich auf verzweifelte Notfall-Anrufe wegen Heimwehs. „Zum Glück war meine Familie sehr nett und so legte sich das ‚Komisch-sein‘ sehr schnell. Unter anderem hat mir der Tagesausflug nach Scarborough am besten gefallen, vor allem weil so gutes Wetter war. Ich fand aber auch die ‚Bonfire Night‘ sehr schön. Teilweise hätte ich mir etwas mehr Zeit gewünscht, zum Beispiel als wir in York selber waren. Und es war sehr schade, dass wir schon nach einer Woche gefahren sind, denn ich hatte mich gerade erst eingelebt.“ (Sigrid Neffgen, 8b)

Für den Montagvormittag war ein Museumsbesuch für die deutsche Austauschgruppe geplant. Mitten in der Stadt York liegt das Yorvik Viking Centre, das seine Besucher in das York der Eisenzeit entführt. Die Schülerinnen konnten das Alltagsleben, den Handel und das Handwerk der Wikinger anschaulich erleben. Der Nachmittag wurde in der Schule zusammen mit den Partnerinnen in den Unterrichtsstunden verbracht. Der nächste Tag bot mit einem Ausflug nach Scarborough („a typically British seaside-town“) ein Highlight der Woche. Die Gruppe wanderte bis zum Strand, wo es Fish’n‘Chips für alle gab. Das Essen wurde erfolgreich gegen sehr hungrige Möwen verteidigt! Und auch diesmal trauten sich wieder einige Schülerinnen barfuß ins schon eiskalte Nordseewasser. (Things that don’t kill you make you stronger!)

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

 

Danach ging es den Hügel herauf zu einer kleinen Burg. Dort erwartete die Schülerinnen eine herrliche Aussicht auf das Meer – bei sonnigem und vergleichsweise warmem Herbstwetter. Vermutlich hat dieser Tag auch letzte Zweiflerinnen überzeugt: England is beautiful! Und gegen vier Uhr waren alle wieder in der Schule, um von ihren Partnerinnen abgeholt zu werden. „Im Großen und Ganzen finde ich den Austausch sehr gelungen. Insbesondere den ‚Day trip to Scarborough‘ und dass wir eigentlich immer – wenn auch nur kurz – Zeit zum Shoppen hatten und uns die Stadt anzugucken.“ (Miriam Schaefer, 8d)

Der Mittwoch war unser letzter Tag in York. Die Schülerinnen erlebten morgens noch einmal den englischen Schulalltag und nach dem gemeinsamen Mittagessen in der schuleigenen Mensa waren sie zusammen mit ihren englischen Partnerinnen bei der Bürgermeisterin von York zum Empfang eingeladen. Nachdem sie uns im Namen der Stadt York freundlich begrüßt hatte, konnte die Gruppe einen Rundgang durch das alte Rathaus von York machen. Hier gibt es außer dem Ratssaal noch mehrere kleinere Räume mit historischen Gemälden, einem Kamin und einem feierlich gedeckten Tisch zu sehen. Eine Schülerin der Mount School durfte sich sogar eine kostbare Kette umhängen, die sonst nur Würdenträger aus dem Rathaus tragen. „Die Menschen waren alle super nett, und haben alle immer ‚Bitte‘, ‚Danke‘ und ‚Entschuldigung‘ gesagt, woran man sich erst mal gewöhnen musste, was aber relativ schnell ging. Alles was wir dort gesehen haben, war einzigartig und ich freu mich echt beim Austausch dabei gewesen zu sein.“ (Nicole Metzler, 9a)

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

 

Und dann kam schon der Donnerstag, unser Rückreisetag nach Rheinbach. Da hieß es nach einer kurzen und sehr gefüllten Woche wieder Abschied nehmen. Um 10 Uhr schon holte uns der Bus an der Schule ab und es ging zurück zum Flughafen, wo wir vor einer Woche voller Spannung und Vorfreude angekommen waren. Die Stimmung der Schülerinnen war gemischt: Einige sagten, dass sie sich gerade erst richtig eingelebt hätten, und nun sei schon alles wieder vorbei. Aber die Freude auf die eigene Familie verdrängte dann letztlich doch die Enttäuschung darüber, dass die Woche so schnell verging.

Vom 20. bis 27. März 2014 hieß es dann wieder einmal „Welcome to Rheinbach”. Die 18 Schülerinnen der Mount School aus York, Großbritannien, besuchten ihre deutschen Partnerinnen aus den Klassen 8 und 9 des Erzbischöflichen St. Joseph–Gymnasiums. Anfängliche Annäherungsschwierigkeiten gab es diesmal kaum, weil die deutschen Schülerinnen ja bereits im November in York waren und versucht haben, regelmäßigen Kontakt zu ihren Partnerinnen zu halten. Somit kannten sich die Schülerinnen schon ganz gut und so konnten die Rheinbacherinnen ihre englischen Gäste nach der Ankunft mit der Schule und dem Ort bekannt machen. Noch am Vormittag des ersten Tages wurde das Rheinbacher Rathaus besucht und es folgte die Bekanntmachung mit Bürgermeister Stefan Raetz.

Nach einem erlebnisreichen Wochenende in den Familien, ging es dann am Montag nach Köln. Nach dem Besuch des Kölner Doms und des WDRs folgte die lang erwartete Besichtigung der Kölner Innenstadt. An den folgenden Tagen standen dann noch die Besuche im Haus der Geschichte und im Beethoven-Haus in Bonn an. Auch die Besichtigung der dortigen Süßwarenfabrik durfte natürlich nicht fehlen. Somit gestaltete sich der Rückbesuch der Engländerinnen – begleitet durch die Kolleginnen Mrs Thompson und Mrs Snell – ebenfalls als sehr harmonisch und erfolgreich. Dies hatte sich ja schon im November abgezeichnet, als die Gruppe des St. Joseph–Gymnasiums die englische Stadt York besucht hattee.

Abschließend möchten wir uns bei allen bedanken, die zum Gelingen des diesjährigen Austausches beigetragen haben: vor allem bei den Schülerinnen, von denen ja einige in der Austauschwoche auch noch den Lernstand 8 hinter sich gebracht haben, den Eltern sowie den englischen Gastfamilien und den Kolleginnen Mrs Thompson und Mrs Snell.

F. Cordes und G. Bank

 

Vorsommerliche Puszta: 20. Austausch mit der Partnerschule in Kecskemét – ein kleines Jubiläum

PENTAX DIGITAL CAMERAEine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Vinzenz-Pallotti-Kollegs und des Erzbischöflichen Sankt-Joseph-Gymnasiums nahm am zwanzigsten Schüleraustausch mit dem Piaristengymnasium im ungarischen Kecskemét Teil. Neun Tage hieß es für die Rheinbacher Schülerinnen und Schüler, sich auf viel Neues einzulassen.

PENTAX DIGITAL CAMERA

Dienstag. Erster Tag. Vorsommerliches Puszta-Idyll. Ein leicht wehender Wind in den neu gepflanzten Alleebäumen lässt für kurze Zeit die steigenden Temperaturen vergessen, die geschäftig silbrigen Fabrikanlagen unter dem sich drehenden Stern glänzen geschäftig im Sonnenlicht. Plötzlich Sirenengeheul, Blaulicht, quietschende Reifen hektisch heranrasender Polizeifahrzeuge. Minuten später 3000 Menschen vor den Werkstoren. Produktionsstopp. Das Mercedes-Benz-Werk im ungarischen Kecskemét hatte eine Bombendrohung erhalten. Für die deutsch-ungarische Schülergruppe des Vinzenz-Pallotti-Kollegs und des Erzbischöflichen St. Joseph-Gymnasiums aus Rheinbach sowie des Piaristengymasiums aus Kecskemét ging es vorerst nicht weiter. Erst bei dem neuen, späteren Besuchstermin erläuterte der Rundgang durch Teile des Werksgeländes die Herstellung der Produkte aus deutsch-ungarischer Zusammenarbeit von der Teileanlieferung bis zum fertigen Fahrzeug.

103 MB 1

104 MB 2Deutsch-ungarische Zusammenarbeit anderer Art lebte die Delegation der beiden Rheinbacher Privatgymnasien unter der Leitung von Johannes Wagner und Bernhard Vogt, beide Lehrkräfte am Vinzenz-Pallotti-Kolleg, innerhalb und außerhalb des Unterrichts. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in das Familienleben ihrer ungarischen Partnerinnen und Partner integriert, lernten ungarische Lebensweisen kennen und wurden selbst langsam Teil einer anderen Kultur. „Die Menschen, die wir getroffen haben, sind sehr höflich und gastfreundlich. Die Gastfamilien möchten den Gästen ihre Kultur zeigen und die Wünsche der Gäste bestmöglich erfüllen“, blickt Lukas Trimborn (Kl. 9c) auf einen beeindruckenden Austauschaufenthalt zurück.

105 Vortrag Mietzke Piontek Tschauder106 Vortrag Wery HachmeyerDie deutschen Schülerinnen und Schüler informierten im ungarischen Englisch- und Deutschunterricht über ihre Schulen, ihre Heimatstadt, und stellten sich den Fragen der Ungarn zu allgemeinen deutschlandkundlichen Themen. Zusammen mit ihren ungarischen Gastgebern erprobten und erweiterten die Rheinbacher Gymnasiasten ihre Teamfähigkeit in gemeinsamen Projektgruppen. „Es ist nicht immer ganz einfach, sich fehlerfrei zu verständigen. Aber mit Englisch und Deutsch und mit Geduld und Respekt lassen sich hervorragende Arbeitsergebnisse erzielen“, mussten sich Dustin Krahm und Tobias Günther (Kl. 9c) an neue kommunikative Lernerfahrungen gewöhnen.

107 Teamarbeit I108 Teamarbeit IIEs standen viele Studienbesuche an, unter anderem in Kecskemét in der Instrumentensammlung Leskowsky und im „Malom Mozi“, einem hypermodernen Multiplexkino. Auch der Field Trip nach Budapest, wobei vor allem die Führung durch das ungarische Parlament begeisterte, gehörte zu den Höhepunkten des Austauschaufenthaltes in Ungarn. So entstanden besonders während der Bootstour auf der Donau bei diesem Ausflug wirklich postkartenreife Fotomotive vom Gellért-Berg mit Freiheitsstatue, dem Burg-Berg mit Matthias-Kirche und Fischerbastei und der Kettenbrücke.

109 Parlament110 Deutsche Schülerinnnen und Schüler vor dem Burgberg in BudapestLouisa Mietzke und Nina Piontek (Kl. 9d) waren bereit für neue Erfahrungen und Gegebenheiten: „Die Hauptziele dieses Austauschs, offen zu sein für neue Eindrücke, neue Freundschaften zu schließen und selbständiger zu werden, sind sicherlich erreicht.“

111 Deutsche und ungarische Schülerinnen und Schülerin in Budapest in der modernsten Budapester U-Bahn M4112 Deutsche und ungarische Schülerinnen und Schülerin in Budapest in der Földalatti, der ältesten kontinentaleuropäischen U-Bahn„Auch ich bin sehr froh, an diesem 20. Austausch zwischen dem VPK  und dem SJG in Rheinbach und der Piaristen-Schule in Kecskemét teilgenommen zu haben. Ich hoffe sehr, am nächsten Austausch ebenfalls dabei zu sein“, fasst Florian Hachmeyer (Kl. 9c) eine sehr arbeitsintensive, aber auch sehr ertragreiche Zeit in Ungarn zusammen. Und auch Paula Bartholomeyczik (9a) und Cara-Aimeé Semroch (9c) befinden: „Ein sehr gelungener und lehrreicher Austausch.“

Louisa Mietzke, Nina Piontek (9d), et al.

 

„The next station is …Bayswater“ – VPK und SJG auf Studienfahrt in London

26 LTMFür eine Delegation von 23 Schülerinnen und Schülern des Erzbischöflichen St. Joseph-Gymnasiums und des Vinzenz-Pallotti-Kollegs gab es unter der Leitung von Marlene Genn und Bernhard Vogt, beide Englischlehrkräfte am VPK, sechs Tage pures britisches Hauptstadt-Feeling. Die viel zu schnell vergehende Zeit sollte sich für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer als überaus spannend und aufschlussreich erweisen.

Jeder Tag war reichhaltig mit Programmpunkten gefüllt, so dass neben der Arbeit auch die klassischen Sehenswürdigkeiten zu ihrem Recht kamen und alle die Vielfältigkeit des Londoner Lifestyles aufnehmen konnten. „Es gibt einfach alles: von internationaler Küche über Bowling-Center, ein Flug mit dem London Eye, Museen, Ausstellungen bis zu einem großartig effizienten U-Bahn-Netz“, befand Edgar Brilz (Jgst. 10).

21 MoL

Die Museumsangebote reichten von kulturellen (Victoria and Albert Museum) über geschichtliche (Museum of London, Tower of London, Museum of London Docklands, Churchill War Rooms) bis zu technologischen Themen (Science Museum, London Transport Museum) und erbrachten durchaus überraschende Erkenntnisse. „Es ist schon eine interessante Kuriosität, dass im Tower neben Gefangenen auch exotische Tiere wie Elefanten, Löwen und Eisbären gehalten wurden,“ war Marius Cheng (Jgst. 10) beeindruckt von der Vielfalt der Funktionen des Towers sowie der Ceremony of the Keys am Abend, mit der die ganze Anlage und insbesondere die Kronjuwelen gesichert werden.

31 Tower of London

Insbesondere „The Chrystal“, das von Siemens im Osten London in den Royal Victoria Docks errichtete grünste Gebäude der Welt, ermöglichte den Londonreisenden einen Einblick in die nachhaltige Zukunft unserer Städte, unserer Energieversorgung, unseres Umgangs mit Überbevölkerung und Umweltverschmutzung und unserer Mobilität und Sicherheit.

PENTAX DIGITAL CAMERA

In den Projektsimulationen gelang es den Projektteilnehmern dabei, eine ökologisch und ökonomisch lebensfähige, den Bewohnern eine hohe Lebensqualität und Mobilität bietende, sichere Stadt über das Jahr 2050 hinaus zu gestalten und zu erhalten, in Konkurrenz zur maschinellen Gesichtserkennung ebenso 100% richtige Sicherheitschecks zu erzielen und die neuen, von Siemens entwickelten, komfortableren und fahrerlosen Underground-Züge zu testen.

PENTAX DIGITAL CAMERA

PENTAX DIGITAL CAMERAPENTAX DIGITAL CAMERAObwohl London riesig ist und immer und überall Millionen von Leuten unterwegs sind, ist die Stadt beeindruckend friedlich.“ Für Judith Rupprecht (Jgst. 10) ist London eine facettenreiche Stadt, die jeder gesehen und erkundet haben muss.

Wenn die Studienfahrer auch aus dem Rheinland, der Hochburg des Karnevals, kommen und einige Karnevalsfeiern verpasst haben mögen, so fanden alle Schülerinnen und Schüler einstimmig, dass Karneval nie eine wirkliche Alternative zur Studienfahrt war“, fasst Julian Böttcher (Jgst. 11) die Stimmung zusammen. Und Daria Hirschmann (Jgst. 10) resümiert: „Gut gefallen hat es allen, und eine Mehrzahl kann sich vorstellen, noch einmal herzukommen.“

Ann Dänner, Daria Hirschmann mit Zhi Jiang Wong – alle (Jgst. 10)