Archiv für den Autor: MWeyer

Neuer Vorstand des Fördervereins

Die Mitgliederversammlung des Fördervereins hat einen neuen Vorstand gewählt:

Vorsitzende ist Frau Yvonne Waschko.

Stellvertretende Vorsitzende ist Frau Dr. Frauke Bachler.

Schriftführerin ist Frau Barbara Schäfer.

Schatzmeister ist Herr Dr. Helmut Gaßmann.

Es gibt künftig einen (nicht vertretungsberechtigten) Beirat. Dieser setzt sich zusammen aus:

Pater Björn Schacknies SAC – Er soll sich um eingehende Hilfeanträge kümmern und steht hierfür als Ansprechpartner bereit.

Björn Palmert – Er kümmert sich um die Belange der Alumni.

Felix Schuh – Er ist Verbindungsmann für den Amerika-Austausch.

Beruf und Soziales: Schülerinnen und Schüler im Praktikum

niklas-schmitz-und-nicolas-kaufmann-hausaufgabenhilfe-bei-abenteuer-purDie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Sankt-Joseph Gymnasiums in Rheinbach absolvierten im Januar 2017 ein Berufs- oder Sozialpraktikum als Vorbereitung auf die spätere Arbeitswelt. Für ehemalige VPK-Schüler war aufgrund bestehender Regelungen ein Berufspraktikum erlaubt; die SJG-Schülerinnen hingegen hatten die Möglichkeit, ein Sozialpraktikum zu absolvieren. In den nächsten Jahren werden alle Schülerinnen und Schüler des SJG für die elfte Klasse (Q1) einen Sozialpraktikumsplatz suchen; das Berufspraktikum wird in der neunten Klasse stattfinden.

Die Schülerinnen und Schüler konnten für sich einen dreiwöchigen Praktikumsplatz in einem Betrieb oder in einer sozialen Institution auswählen. Der erste Schritt für ein erfolgreiches Praktikum ist die Auswahl des Praktikumsplatzes. Gespräche mit Freunden, Eltern oder Infos aus dem Internet können da weiter helfen. Informationsveranstaltungen von Frank Rollmann und Martin Stoffel, beide Koordinatoren für das Praktikum in der Jahrgangsstufe 11, erläuterten Verfahrensweisen und gaben hilfreiche Tipps.

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Aaron Maschke verarbeitet Metall.

Nachdem ein interessanter Praktikumsplatz erreichbar scheint, ist es die Aufgabe des/der Schülers/-in, eine Bewerbung an den Praktikumsgeber zu schreiben. Wenn es eine positive Rückmeldung gibt, so muss ein Formular vom Praktikumsgeber für die Schule ausgefüllt werden, in welchem Kontaktdaten und andere Informationen für die Schule enthalten sind. Falls der Praktikant nicht angenommen wird, so muss weiter gesucht werden. Deshalb ist es sinnvoll, sich für mehrere Praktikumsplätze zu bewerben. Sollte die eigenständige Suche fehlschlagen, wird ein Praktikumsplatz von der Schule vorgeschlagen.

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Yannik Esser verschönert die Seniorenresidenz.

Während des Praktikums zeichnet eine Lehrkraft für eine Schülerin bzw. einen Schüler verantwortlich, inklusive eines Besuches während der Arbeitszeit, um im Bedarfsfall jegliche Probleme bezüglich des Verhaltens oder der Art der Arbeit mit dem/der Praktikanten/-in bzw. dem Arbeitgeber zu klären und zukünftige zu vermeiden.

Nach dem Praktikum wird jeder/jede Schüler/-in einen kurzen Praktikumsbericht über die gesammelten Eindrücke schreiben und unter Umständen Kritik am Programm äußern. Diese Evaluation wird zukünftigen Praktikanten/-innen bereit gestellt, um deren Auswahl eines Praktikumsplatzes zu vereinfachen.

Markus Kleuer berät in der Apotheke.

Markus Kleuer berät in der Apotheke.

Die Mädchen waren dazu verpflichtet, an sozialen Einrichtungen wie beispielsweise Kindergärten, Krankenhäusern oder Altenheimen ein Praktikum zu absolvieren. Den Jungen unterdessen war es ein letztes Mal möglich, ein Berufspraktikum zu machen. Hier wurden Stellen wie Supermärkte, Grundschulen, Vermessungsbüros und viele mehr gewählt.

In den drei Wochen nach den Weihnachtsferien hatten die Schülerinnen und Schüler viel Gelegenheit, um auf ihren Arbeitsstellen, z.B. in einer Grundschule, Rechtsanwaltskanzlei, Seniorenresidenz, Apotheke oder in Rheinbach in der Kaserne, an einer Grundschule oder im Krankenhaus Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen und das Berufsleben nach der Schule kennenzulernen. Die Schülerinnen und Schüler mussten sich neuen Herausforderung stellen und durften vielseitige, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben übernehmen. Jede und jeder konnte für sich in Erfahrung bringen, ob ihr oder ihm die Tätigkeit gefällt und ob diese eine Zukunftsperspektive für die weitere Karriere darstellt.

Auch wenn die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des SJG während der Praktikumszeit oft anstrengende und auch hin und wieder stressige Tätigkeiten erledigen mussten, ziehen die meisten Schülerinnen und Schüler ein positives Fazit.

In einer Befragung war der Großteil der Schülerinnen und Schüler dafür, dass das Praktikum noch länger hätte gehen sollen und  dass ihnen die Zeit während des Praktikums besser gefallen hat als Schule.

Auch wenn das Praktikum nicht den Vorstellungen der Schülerinnen oder Schüler entsprach und sie in der gewählten Praktikumsbranche keine Zukunft für sich sahen, war es für jede Schülerin und jeden Schüler eine gute Erfahrung.

Felix Schmidt, Bendt Winnen – Jgst. 11

Im Folgenden finden Sie Praktikumseindrücke einzelner Schülerinnen und Schüler:

SJG-Praktikum 2017

 

Stress erst in den letzten zwanzig Minuten – LK-Schüler beim Mathematik-Wettbewerb in Maastricht

mmm_2017Samstagmorgen, halb neun, leerer Schulhof. Der Minibus steht zur Abfahrt nach Maastricht. Fünf Mathe-LK-Schüler aus der Q2 (Max Metternich, Jascha Wilkens, Lukas Brust, Celia Hartmann und Annika Dietz) stehen mit ihrem Lehrer Jürgen Wirtz zur Abfahrt nach Maastricht bereit. Die Fahrt verläuft aufgrund der frühen Uhrzeit an einem Wochenende und der dadurch bedingten Müdigkeit einiger recht ruhig. Nach unserer Ankunft um 10 Uhr an der Maastrichter Universität zum 23ten Maastricht Mathematical Modelling competition (MMM), einem internationalen, renommierten Mathematikwettbewerb, Weiterlesen

„Ob Theater Wissen schafft?“ – Theaterwissenschaftlerin im Leistungskurs Deutsch

07-lk-d2-12Nikola Schellmann M.A., Lehrbeauftragte und Studienberaterin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, erläuterte im Deutsch-Leistungskurs der 12.2 von Bernhard Vogt das Studienfach „Theaterwissenschaft“. Sie ging auf  Aspekte der Inszenierungsanalyse entsprechend den Vorgaben zum NRW-Abitur 2017 im Fach Deutsch ein, die im Inhaltsfeld „Medien“ die Fokussierung auf die „Bühneninszenierung eines dramatischen Textes“ vorsehen. Schellmann stellte zunächst verschiedene Definitionen von Theater vor, ging näher auf die Studienbereiche und Arbeitsfelder des Faches „Theaterwissenschaft“ ein und wies schließlich auf mögliche Berufsfelder eines Theaterwissenschaftlers hin.

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Ausgehend von der grundsätzlichen Differenz von narrativen Texten, in denen eine Erzählerinstanz die Informationsübermittlung leistet, zu dramatischen Texten, „die sich von episch-narrativen dadurch unterscheiden, dass sie durchgehend im Modus der Darstellung stehen, dass nirgends der Dichter selbst spricht“ (Manfred Pfister: „Das Drama“), entwickelte Nikola Schellmann ein theaterwissenschaftliches Konzept, das sich mit der Geschichte, der Theorie und der Ästhetik von Theater sowie mit theaterverwandten und theaterähnlichen Phänomenen auseinandersetzt.

Lesen Sie hierden gesamten Bericht: . Bericht über Theaterwissenschaft

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Hans-Riegel-Fachpreis für Viola Merk

viola-merkViola Merk aus der Jahrgangsstufe 12 erreichte mit ihrer Facharbeit im diesjährigen Wettbewerb um den Hans-Riegel-Fachpreis den 3. Platz im Fach Chemie. Ihr Thema: „Untersuchung zur Verbesserung der Stabilität von anthocyanhaltigen Stoffen am Beispiel von Erdbeer- und Rotkohlsaft“. Viola untersuchte die Haltbarkeit dieser natürlichen, aber sehr empfindlichen Farbstoffe.
Im Rahmen der Preisverleihung im Festsaal der Universität Bonn am 31. August hielt Professor Dr. Johannes Beck die Laudatio Weiterlesen

„Monster-AG“ am Tag der offenen Tür

Monsterparty_im_SJG_2Viele Besucher konnten es am Stamstag live miterleben: Die „Monster-AG“ des SJG fabrizierte am Tag der offenen Tür einen wahrhaft gruseligen Film. Folgen Sie dem Link zum Film und sehen Sie außerdem in der Fotogalerie weitere Bilder vom Tag der offenen Tür:   Weiterlesen

Sarah Liegmann Doppel-Weltmeisterin!

IMG-20160925-WA0009_resizedSarah Liegman (Klasse 9c) holte bei der Weltmeisterschaft im Kickboxen in Orlando/USA zweimal Gold und einmal Silber. Die erst 14-jährige gewann beim Kick-Light in der Altersklasse bis 16 Jahre und wurde in einer noch höheren Alterskategorie Zweite. Außerdem holte die Rheinbacherin ihr zweites Gold im Leichtkontakt bis 55 Kilogramm. Lesen Sie dazu den Beitrag des Tomburg-Boxrings.

Christmettenchor

Auch in diesem Jahr sollen wieder vierstimmige Weihnachtsliedsätze für gemischten Chor (Sopran, Alt, Tenor, Bass) für die musikalische Mitgestaltung der Christmette in der Pallottikirche erarbeitet werden.

Neben dem seit 1998 in jeder Christmette vom Projektchor gesungenen „Transeamus“ von Schnabel werden in diesem Jahr Liedsätze unterschiedlicher Komponisten einstudiert.

Das Angebot richtet sich an jetzige und ehemalige Schüler(innen), deren Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen.

Die vorbereitenden Proben finden jeweils mittwochs von 19 bis 20 Uhr im Musiksaal 1 auf dem „Pallotti-Campus“ des SJG statt:
16.11.2016, 23.11.2016, 30.11.2016, 14.12.2016

Generalprobe I:
Mittwoch, 07.12.2016, 19.00 Uhr, Pallottikirche
Einsingprobe: Donnerstag, 08.12.2015, 18.15 Uhr Musiksaal 1 auf dem „Pallotti-Campus“
Adventskonzert: Donnerstag, 08.12.2016, 19 Uhr, Pallottikirche
Generalprobe II: Mittwoch, 21.12.2016, 19.00 Uhr, in der Pallottikirche
Einsingprobe: Samstag, 24.12.2016, 21.15 Uhr, in der Aula des „VPK“

Leitung: Herr Hofer

Die Christmette in der Pallottikirche beginnt um 22.00 Uhr.

„An amazing audience“

0 Students in front of the Museum of LondonStudienfahrt nach London: “A place with different faces, history and 21st century combined, multi-cultural” (Linda Jakob), “great for a holiday” (Karolin Engels), “high skyscrapers, historic palaces, green spaces galore, efficient public transport” (Timo Dederichs), “diverse, exciting and interesting” (Sarah Schmidt), ”polite people always willing to help” (Felicia Stahlhut, Tom Georgi) “patriotic and old traditions, a little bit weird sometimes, though” (Hannah Grüne) sind nur einige wenige der vielen positiven Charakterisierungen, die die Reisenden für ihr Studienfahrtziel fanden.

Im Oktober kurz vor den NRW-Herbstferien 2016 unternahmen die 36 Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Englisch der Jahrgangsstufe 12 des Erzbischöflichen St. Joseph-Gymnasiums Rheinbach ihre letzte Studienfahrt, um an außerschulischen Lernorten die abiturrelevanten Unterrichtsinhalte zu vertiefen und die Möglichkeit zu nutzen, selbständig Verantwortung zu übernehmen. In Form von Referaten und Präsentationen wurde der Unterrichtsstoff durch die Kursteilnehmerinnen und –teilnehmer auf- und vorbereitet, durch Expertengespräche sowie durch Vorlesungen und Vorträge von Spezialisten vor Ort vertieft als auch durch Arbeitsblätter, Protokolle und Reflexionsphasen im Sinne der anstehenden mündlichen Prüfungen nachbereitet und überprüft.

Dass sich die Englischleistungskurse von Waltraud Nestler und Bernhard Vogt mit London ein englischsprachiges Ziel ausgewählt hatten, das mit seinem reichhaltigen Angebot an Lernsituationen die verpflichtenden Abiturthemen umfassend abdeckt, bedarf eigentlich nicht einer besonderen Erwähnung.

Mit dem Bus ging es frühmorgens nach Calais, von dort aus mit der Fähre nach Dover und, nicht  ohne Dover Castle besucht zu haben, weiter nach London.

[…]

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag: An amazing audience – press release – Plate, Schmidt, Stahlhut + pics

Berufs-Informations-Samstag am 29. Oktober

BIS  Plakat (1).pdf_page_1Die Schulpflegeschaft organisiert wieder den bewährten Berufs-Informations-Samstag, dieses Jahr am  am 29. Oktober von 10 bis 15 Uhr. Alle Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse aufwärts sind eingeladen, sich über viele verschiedene Berufe und Berufsfelder bei persönlich anwesenden Experten aus der Elternschaft und dem Ehemaligenkreis zu informieren. Klicken Sie auf das Plakat zum Vergrößern der Informationen.