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Ipads auf dem Tisch
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SJG digital

Der NAO Roboter sagt 'Hallo'.

Schule digital: Es gibt Whiteboards und Tablets, Computerräume, Roboter, VR-Brillen, 3D-Drucker. Wir leben in einer Welt, in der Digitalisierung eine immer wichtigere Rolle spielt. In ihr wachsen unsere Schülerinnen und Schüler auf. Sie lernen, sich darin zurechtzufinden und sie zu nutzen – zum Recherchieren, Präsentieren, individuelem Lernen oder kollaborativem Agieren. Schule ist aber auch weiterhin analog, die analoge Interaktion in der Schule hat im Zeitalter der Digitalisierung sogar an Bedeutung gewonnen. Analoge Beziehungen und Begegnungen sind fundamental für den Lernprozess, für die Reflexion und das Verständnis des anderen und sich selbst. Digitalisierung an der Schule ist daher mehr als Tablets & Co., sondern sie führt zu einer veränderten Lernkultur, in der Begegnungen zwischen Lernenden und Lehrenden sowie der Schülerinnen und Schüler untereinander eine relevante Rolle spielen.

 

FAQs zu elternfinanzierten Ipads

Lernen mit dem Tablet

Im März 2023 haben wir Schüler:innen der damaligen Jahrgangsstufe 9 sowie ihre Eltern und Lehrer:innen zur Ipad-Nutzung befragt.

Nutzung von personalisierten ipads von Schülerinnen und Schülern in einer 1:1-Ausstattung ab der Jahrgangsstufe 9

Liebe Eltern,

wir möchten Sie hier über unser gestartetes Projekt zur Einführung personalisierter Ipads ab der Jahrgangsstufe 9 informieren. 

Aktuell sind die Jahrgangsstufe 9 und die Jahrgangsstufe 10 mit personalisierten Ipads ausgestattet, wobei in der aktuellen Jahrgangsstufe 9 die Ausstattung über das Modell elternfinanzierter iPads erstmalig erfolgte. 

Am 4.12.23 haben wir die Eltern der jetzigen Klassen 8 über das Modell der elternfinanzierten Ipads mit Blick auf das Schuljahr 2024/25 an einem Elternabend informiert und Fragen diskutiert. Die folgende Übersicht (FAQ) nimmt zentrale Fragen auf und soll konkrete Antworten auf grundsätzliche wie konkrete Fragestellungen geben, die im Zusammenhang mit der Einführung zu bedenken sind. Die Auflistung gibt den derzeitigen Stand wieder und wird fortlaufend aktualisiert.

Im Rahmen der Umsetzung erarbeiten wir auf der Grundlage unserer Erfahrungen im ersten Halbjahr unser pädagogisches und didaktisches Konzept. Einen ersten Zwischenbericht werden wir im Frühjahr an dieser Stelle veröffentlichen.

Die Digitalisierung ist ein maßgeblicher Faktor, der die Lebenswelten unserer Schülerinnen und Schüler beeinflusst und nachhaltig verändert. Schulischer Unterricht steht in einer produktiven Wechselwirkung mit diesen sich wandelnden Lebenswelten. Ziel ist die Digitalität im Sinne einer ausgewogenen und gesunden Balance zwischen digitalen und analogen Welten, um digital Chancen und analoge Potentiale gleichsam zu nutzen.

Im Medienkompetenzrahmen NRW formuliert das Ministerium für Schule und Bildung NRW: „Bildung ist der entscheidende Schlüssel, um alle Heranwachsenden an den Chancen des digitalen Wandels teilhaben zu lassen. Allen Kindern und Jugendlichen sollen die erforderlichen Schlüsselqualifikationen und eine erfolgreiche berufliche Orientierung bis zum Ende ihrer Schullaufbahn vermittelt und eine gesellschaftliche Partizipation sowie ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Ziel ist es, sie zu einem sicheren, kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu befähigen und neben einer umfassenden Medienkompetenz auch eine informatische Grundbildung zu vermitteln.“ (https://medienkompetenzrahmen.nrw/)

FAQs zu den elternfinanzierten Ipads

Die Digitalisierung ist ein maßgeblicher Faktor, der die Lebenswelten unserer Schülerinnen und Schüler beeinflusst und nachhaltig verändert. Schulischer Unterricht steht in einer produktiven Wechselwirkung mit diesen sich wandelnden Lebenswelten. Ziel ist die Digitalität im Sinne einer ausgewogenen und gesunden Balance zwischen digitalen und analogen Welten, um digital Chancen und analoge Potentiale gleichsam zu nutzen.

Im Medienkompetenzrahmen NRW formuliert das Ministerium für Schule und Bildung NRW: „Bildung ist der entscheidende Schlüssel, um alle Heranwachsenden an den Chancen des digitalen Wandels teilhaben zu lassen. Allen Kindern und Jugendlichen sollen die erforderlichen Schlüsselqualifikationen und eine erfolgreiche berufliche Orientierung bis zum Ende ihrer Schullaufbahn vermittelt und eine gesellschaftliche Partizipation sowie ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Ziel ist es, sie zu einem sicheren, kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu befähigen und neben einer umfassenden Medienkompetenz auch eine informatische Grundbildung zu vermitteln.“ (https://medienkompetenzrahmen.nrw/)

Zur Chancengleichheit und sozialen Gerechtigkeit gehört für uns, dass alle Lernenden mit funktionsähnlichen Endgeräten die gleichen Voraussetzungen zum Lernerfolg mitbringen und nicht zuletzt ist es, bezogen auf die Nutzungsdauer (von mindestens vier Jahren), auch eine recht günstige und nachhaltige Variante. Durch ein in sich geschlossenes System aus Geräteverwaltung, schulischer Infrastruktur (z. B. AppleTVs) und Bedienkonzept ergibt sich ein breit verfügbarer Nutzungsansatz in der Schule. Darüber hinaus hat sich die Einbindung der iPads in das Unterrichtsgeschehen in der Testklasse als funktional und für die Schüler*innen leicht umsetzbar erwiesen.

Die Schule geht grundsätzlich davon aus, dass alle Eltern IPads unter den genannten Bedingungen anschaffen.
Sollte eine Familie der Anschaffung in Ausnahmefällen nicht zustimmen, wird von Seiten der Schule ein Endgerät zur Nutzung gestellt. Auf diesen Leihgeräten wird sich jedoch nur die sehr geringe Anzahl an Apps befinden, die das Erzbistum genehmigt. Alle anderen Geräte verfügen außerhalb der Schulzeit über keinerlei Einschränkungen.

  1. Kauf eines Gerätes über die GfdB oder privat
  2. Verwendung eines bereits gekauften eigenen (aktuellen) Geräts
  3. Leihgerät der Schule (wenn 1. und 2. nicht in Frage kommen) mit nur schulischer Benutzeroberfläche

Für die schulische Nutzung sollte bei allen Optionen neben dem Gerät auch ein Stift und eine Hülle gekauft werden.

Das ist eine sehr komplexe Fragestellung. Die Schule hat in diesem Bereich eine hohe Verantwortung, die von Schulleitung, Medienkoordination und dem Ipad-Team, den Fachbereichen und schließlich von jeder unterrichtenden Lehrkraft wahrgenommen wird. 

Ab dem neuen Schuljahr soll es einführende Veranstaltungen in den 9er-Klassen geben. Ein pädagogisches Konzept wird momentan erstellt.

Es gibt im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 8 eine Bestellphase im schuleigenen Web-Shop.

Die Geräte werden über die Gesellschaft für digitale Bildung (GfdB) gekauft. Das Erzbistum Köln als Schulträger und auch unsere Schule pflegt eine gute Zusammenarbeit mit der GfdB, die in Sachen Schulausstattung auf sehr lange Erfahrungen zurückgreifen kann.

Die Geräte müssen schulisch verwaltet werden und deshalb in das sogenannte Mobile Device Management (MDM) - in unserem Falle relution - eingepflegt werden. 

Da dies technisch implementiert ist, werden die Geräte ab Werk in das sogenannte Device Enrollment Program (DEP) eingepflegt. Dadurch ist bei jedem Neustart mit Werkseinstellungen gewährleistet, dass sich das Gerät wieder in das MDM der Schulverwaltung einbucht. Das schafft Sicherheit, da das MDM nicht ausgeschaltet werden kann und verhindert auch, dass das iPad nach einem Diebstahl verwendungsfähig ist. Zudem besteht Sicherheit bezüglich des Einsatzes in Unterrichts- und Prüfungssituationen.

Ja. Ein Stift ist für die unterrichtliche Nutzung erforderlich. Es stehen zwei unterschiedliche Modelle zur Auswahl, die beide sehr gut für den Schulalltag funktionieren, sich jedoch im Preis unterscheiden.

Ja. Wir haben als Schule gute Erfahrungen mit den robusten Schutzhüllen gemacht, die von der GfdB angeboten werden. Deshalb ist die Nutzung während der Schulzeit verpflichtend. Es stehen unterschiedliche Farben zur Auswahl. (https://medienkompetenzrahmen.nrw/)

Das ist Ihnen überlassen. Der Zahlungsverkehr findet ausschließlich zwischen den Vertragspartnern, also den Eltern, und der Gesellschaft für digitale Bildung statt. Die Schule ist an der Finanzierung der Geräte nicht beteiligt. Alle weiteren Details zum Bestellvorgang und ggf. zur Ratenzahlung (0% - Finanzierung) finden Sie bei der Gesellschaft für digitale Bildung.

Wird ein Gerät über den Shop der Gesellschaft für digitale Bildung erworben, ist eine private Nutzung des Gerätes vollumfänglich möglich. Das bedeutet, dass außerhalb der schulischen Nutzungszeiten die volle Funktionalität gegeben ist (Appstore, Apple-ID, Nutzung von Abos, In-App-Käufen, etc.). Natürlich können Sie die Gerätefunktionalität über die Familienfreigabe prinzipiell auch zu Hause beschränken. Schulgeräte, die in Einzelfällen zur Verfügung gestellt werden, sind in der Nutzung stark eingeschränkt – so ist z.B. eine Installation von weiteren nicht vorinstallierten Apps nicht möglich. Die Nutzung ist auf rein schulische Aspekte beschränkt.

Ja. Das Ipad muss an allen Schultagen einsatzbereit sein. (geladener Akku bei iPad und Stift)

Bei der Anschaffung entscheiden wir uns bewusst für das Ipad der aktuellen Version. Daraus erhoffen wir uns eine mögliche Nutzungsdauer bis zum Abitur. Nach dem Abitur (oder dem Schulabgang) wird das Ipad aus der Verwaltung der Schule entfernt und ist vollständig privat nutzbar.

Das Gerät kann über die Schule und den Dienstleister aus der Verwaltung entfernt werden und ist anschließend somit für die ausschließlich private Nutzung frei; das Ipad verbleibt in Ihrem Eigentum und kann bei Bedarf auch weiter veräußert werden.

Ja. Die Ipads sind automatisch mit dem Schul-WLAN verbunden.

Diese Frage kann nicht durch eine Aufzählung beantwortet werden. Der Schulträger übernimmt die datenschutzrechtliche Prüfung der installierten Apps, die für den Schulbetrieb zugelassen sind, und bezahlt diese für den Fall, dass sie nicht kostenfrei erworben werden können. Bei elternfinanzierten Geräten können zudem selbst installierte Apps hinzukommen, die jedoch nur für den privaten Gebrauch verwendet werden dürfen. 

Zwischen 7:30 Uhr und 14 Uhr können keine privaten Apps auf dem Gerät genutzt werden. Diese Konfiguration wird in den Ferien ausgeschaltet.