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Schnee beim Adventskonzert

Die Unterstufenchöre brachten Licht in die Pallotti-Kirche und ließen es gemeinsam mit dem Mittel- und Oberstufenchor auch schneien: Zu „Feliz navidad“ flogen Watteflocken durch die Luft und dekorierten die Stufen zum Altarraum beim Adventskonzert am 7. Dezember. Die Ensembles des SJG versetzten die Zuhörer in vorweihnachtliche Stimmung: Fröhliche Rhythmen und besinnliche Takte wechselten sich ab.

Mit Kerzen in der Hand zogen die Schülerinnen und Schüler aus der Unterstufe ein und eröffneten das Konzert, das traditionell zugunsten des Amerika-Austauschs stattfand, mit dem Lied „Licht im Dunkeln“. Anschließend übernahm der Mittel- und Oberstufenchor mit den Songs „That's Christmas for me“ und „Mary's Boy Child“. Der Jungenchor der Unterstufe sorgte mit seinen Hüten für Aufsehen bei „Weihnachten ist Party für Jesus“, der Mädchenchor swingte zu „Sleigh Ride“ – jeweils unter der Leitung von Linda Inkmann und begleitet von Andreas Wiedemann. Sarah Ruf, die im vergangenen Schuljahr bei uns ihr Abitur abgelegt hat, unterstützte Linda Inkmann bei der Leitung des gesangsstarken Mittel- und Oberstufenchores. Alle Chöre gemeinsam gaben ein imposantes Erscheinungs- und vor allem Tonbild ab! Der Spaß am Singen sprang auf die Zuhörer über, die reichen Applaus spendeten.

Auch das Orchester „sul ponticello“, geleitet von Michael Küßner, glänzte: Händels Sinfonia aus dem Oratorium „Solomon“ setzte einen Kontrapunkt zum schmissigen „Feliz navidad“, bei dem es die Sängerinnen und Sänger in einem Arrangement von Martin Kirchharz unterstützte.

Mit Luthers „Vom Himmel hoch“ sowie einer Pastorale von Johann Christoph Petz wurde es schon weihnachtlich: Charlotte Wery und Friederike Hell spielten auf der Flöte, Manfred Kreuzheck begleitete sie an der Orgel.

Unsere Bigband unter der Leitung von Andreas Wiedemann war ebenfalls mit (vor)weihnachtlichen Beiträgen dabei – von der Empore erklang eingängig Paul Jennings Arrangement von Händels „Halleluja“, ruhiger wurde es bei „Gott hat mir längst einen Engel gesandt“, bevor es mit „Christmas Swings“ wieder tänzerischer wurde. 

Den Schlusspunkt setzte traditionell das mit allen gemeinsam gesungene bzw. musizierte „Tochter Zion“, Strophe für Strophe mit mehr Instrumentalisten – das sorgte wieder für Gänsehaut. Ein gelungener Konzertabend!