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Klasse 5b: Zirkusshow mit Momo beim Schulfest

WDR Fernsehen bei uns

wdr-momo2Die Lokalzeit Bonn des WDR hat einen Fernsehbeitrag über die Arbeit mit unserer Schulhündin Momo gedreht. Annette Holtmeyer besuchte mit ihrem Team die Klasse 6b und filmte eine Nawi-Stunde mit Cornelia Otremba. Dort half Momo bei der Gruppenarbeit, die sich auch inhaltlich mit dem Thema Hund befasste. „Verhaltet euch so, als ob wir gar nicht da wären“, bat Annette Holtmeyer die Schülerinnen. Das ist der Klasse trotz Kamera und Mikrofon gut gelungen – und Momo auch. Yasmin und Sidra aus Syrien wurden ebenfalls gefilmt, wie sie mit Momo engagiert Kommandos einübten.

Der WDR-Beitrag ist bis zum 16.2. hier zu sehen. Am 7. Februar 2017 wurde er gesendet.

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Momos Auftritt vor der Presse

momo-gaDie Redakteure vom General-Anzeiger waren von Momo ganz begeistert. In der Ausgabe vom 13. Januar 2017 ist ein langer Bericht über unseren Schulhund erschienen. Redakteur Mario Quadt besuchte die Klasse 6b in einer Hundestunde und stellt in seinem Artikel das Schulhund-Konzept vor. Als die Online-Redaktion von dem geplanten Artikel erfuhr, eroberte Momo auch dort die Herzen der Mitarbeiter. So ist zusätzlich ein Film von Simon Bartsch, Sebastian Meltz und Karsten Lettau entstanden.

Schulhündin Momo: Prüfung bestanden!

IMG_4072 Momo ist jetzt zertifizierter „Schulhund“. Cornelia Otremba, Besitzerin der einjährigen Labrador-Retriever-Hündin, bestand mit ihr am 30. Oktober 2016 die Abschlussprüfung am Ende einer 64-stündigen Ausbildung in Stolberg bei Aachen. Die beiden sind jetzt ein offizielles „Lehrer-Schulhund-Team“ und die Hundegestützte Pädagogik (HuPäSch) nimmt jetzt Einzug ins SJG.

Nicht nur im NaWi-Unterricht der Unterstufe sind die Stunden, in denen Momo anwesend ist, ein Highlight, sondern auch der Biologie-Leistungskurs von Cornelia Otremba freut sich, wenn die fröhliche Hundedame mit dabei ist. Für die Schülerinnen und Schüler ist sie weit mehr als nur ein lebendiges Anschauungsobjekt. In ihrer Ausbildung hat die Biologie- und Chemielehrerin nun unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten eines Schulhundes kennen gelernt – dazu zählen auch Lese-, Sprach- und Bewegungsförderung.

„Ich habe in den vergangenen Monaten die Erfahrung gemacht, dass Momos Anwesenheit tatsächlich auf Schülerinnen und Schüler beruhigend wirkt“, erklärt Cornelia Otremba. Außerdem spiele die Förderung der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung durch das Tier eine große Rolle – wie sie in ihrer Ausbildung theoretisch gelernt und praktisch in ihren Unterrichtsgruppen und in der Zusammenarbeit mit den Flüchtlingskindern erfahren hat. „Gerade ruhige und schüchterne Kinder und Jugendliche werden gefördert und in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt“, so Otremba. Einige Kinder hätten bereits ihre Angst vor Hunden abgebaut. „Im oft hektischen Schulalltag zaubert Momo ein kleines Lächeln auf die Gesichter zahlreicher Schüler und Lehrer.“

Auch am Tag der offenen Tür wird Momo bei einer Lernstation anwesend sein.