Fördern, Fordern, Forschen – früh studieren

Marvin Alberts (Stufe 12) erhielt an der Uni Bonn sein Zertifikat über sein Frühstudium. Das Programm Fördern, Fordern, Forschen (FFF) besteht seit 15 Jahren.uni-bonn-saal

Rund 50 Schüler haben in diesem Jahr an FFF teilgenommen. Insgesamt 1.600 Absolventen hat das Programm in eineinhalb Jahrzehnten hervorgebracht. Erklärtes Ziel ist die frühe Bindung besonders qualifizierter junger Leute an die Universität Bonn.

„Das Projekt führt Schülerinnen und Schüler aus Stadt und Region an die Wissenschaft heran und bereichert maßgeblich unser Angebot für junge Forscherinnen und Forscher“, so Rektor Prof. Dr. Michael Hoch. „Die Zahlen und insbesondere die weiteren Lebenswege von ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigen eindrucksvoll, dass FFF die Potentiale junger Menschen wecken und diese für Wissenschaft und Forschung begeistern kann.“

Frühstudienangebote gibt es in Deutschland mittlerweile an rund 50 Hochschulen. Im vergangenen Studienjahr war Informatik das beliebteste Fach der FFF-Schüler, aber auch in Mathematik, Jura und Physik gibt es viele Frühstudierende. 30 Fächer können derzeit im Rahmen des Programms studiert werden. In den besonders hoch frequentierten Fächern bietet das FFF-Programm eigene Tutorien für Schüler an.

Dr. Thoralf Räsch, der Koordinator des FFF-Programms, freut sich über die vielen Unterstützer des Frühstudiums: „Die Universitätsleitung, die Fakultäten und unsere Ansprechpartner in den Fächern stehen geschlossen hinter uns. Dankbar sind wir auch der Bezirksregierung Köln und ihren Beratern sowie alle Schulleitungen. Zentral ist für uns darüber hinaus der Schulterschluss mit den Lehrern und Eltern! Dankbar sind wir besonders auch für die langjährige herausragende Unterstützung durch Deutsche Telekom Stiftung.“

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(kei/ Uni Bonn)

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